Einsätze der FFW Laberweinting
(Quelle der Berichte: http://www.ff-straubing-bogen.de/kbi3/)
Einsatz Brand eines PKW auf der Kreisstraße SR 50
Einsatz
Verkehrsunfall mit
einem umgestürzten LKW
Datum/Uhrzeit 25.04.2013 Mittag
Einsatzstelle
zwischen Laberweinting und
Habelsbach
Einsatzart
THL
Ein Verkehrsunfall mit
einem umgestürztem Lkw, der mit 15 Tonnen Sand beladen war, ereignete
sich am Donnerstagmittag (25.04.2013) auf der Kreissstraße bei
Habelsbach im Gemeindebereich von Laberweinting. Der verletzte Fahrer
des umgestürzten Lkw, der mit einem Rettungshubschrauber
abtransportiert wurde, hatte Glück im Unglück und befindet sich wieder
auf dem Weg der Besserung. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von
ca. 50.000 Euro.
Ein 43-jähriger Kraftfahrer aus dem Landkreis Landshut hatte die
Kreisstraße von Habelsbach kommend in Richtung Allkofen befahren. Auf
Höhe der Einmündung nach Eitting verlor er die Kontrolle über den
Sattelzug, so dass der Auflieger ins rechte Bankett und dann weiter in
die Böschung abrutschte. Der mit Sand beladene Auflieger riss auch die
Zugmaschine die steil abfallende Böschung hinab. Dabei wurde der Sand
auf einer Fläche von rund 150 Quadratmeter im bestellten Acker
verstreut.
Zur Bergung des Fahrzeuges, Absperrung der Unfallstelle und Reinigung
der Fahrbahn waren mehrere Freiwillige Feuerwehren im Einsatz.
Die Kreisstraße 50 war - teilweise für rund vier Stunden - und zur Bergung komplett gesperrt.
Medienkontakt: Polizeistation Mallersdorf-Pfaffenberg, Martin Haltmayer, PHK, Tel. 08772/91000
Veröffentlicht am 26.04.2013 um 14.50 Uhr
Einsatz Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Laberweinting

Einsatz Brand Spänebunker Schreinerei
Datum/Uhrzeit 07.02.2013 08:30
Einsatzstelle Mallersdorf
Einsatzart
Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Pfaffenberg, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
nähere Informationen
Eindeutiger Brandgeruch und
leichter Rauch aus den oberen Klappen des Spänebunkers der Schreinerei
im Kloster Mallersdorf deuteten klar auf einen Schwelbrand hin.
Damit aber die eigentliche
Brandursache beseitigt werden konnte war es unumgänglich, den mit ca.
250 m³ verdichteten Materials voll befüllten Bunker auszuräumen.
Die FF Mallersdorf begann
dies mittels Muskelkraft. Mit Schaufeln und Harken wurde das Material
auf ein Förderband verladen und abtransportiert. Kurz darauf war auch
schon verkokeltes Material zu sehen. Man beschloss den Bereich
rundherum freizuschaufeln, um an das glimmende Material heranzukommen.
Da dies mit reiner Manpower nicht möglich war, beschloss die
Einsatzleitung zusammen mit den zuständigen vom Kloster Mallersdorf den
Einsatz einer externen Firma, um das Material aus dem Bunker
abzusaugen. Im Zuge dieser Arbeiten fiel das im Spänesilo befindliche
Material in sich zusammen. Dadurch konnte an die glimmenden Stellen
Sauerstoff gelangen und somit war nun mehr oder weniger offenes Feuer
und starke Rauchentwicklung im Inneren des Bunkers. Die Einsatzleitung
beschloss, die FF Mallersdorf durch 2 weitere Gruppen mit Atemschutz zu
unterstützen, da die bisherige Arbeit mit Atemschutzfiltern so nicht
mehr weiter fortgesetzt werden konnte.
Auch war die
Wasserversorgung über das Hydrantennetz aufgrund der exponierten Lage
nicht übermäßig stark. So wurden die Wehren aus Schierling,
Geiselhöring, Laberweinting, Pfaffenberg und Ergoldsbach mit ihren
Löschgruppen- bzw. Tanklöschfahrzeugen nachalarmiert, um mittels
Tankpendelbetrieb die Wasserversorgung des Angriffstrupps sowie der
Drehleiter sicherzustellen.
Im Laufe der Arbeiten unter
Atemschutz wurde klar, dass das vorhandenen Personal dies auf längere
Dauer hin so nicht bewerkstelligen kann. Da die Zugangsöffnung sehr
klein war, war vorerst der Einsatz schweren technischen Geräts nicht
möglich. Lediglich eine Baggerschaufel passte hindurch. Der Bagger
konnte aber weder bis zum Ende des Bunkers hindurch arbeiten, noch
beförderte er die nötige Menge ins Freie. Es wurde begonnen, die
Zugangsöffnung mittels Bohrhammer und Kompressor zu vergrößern, damit
man mit einem Hoftrack mit Schaufel in das Silo hineinfahren kann.
Der Hoftrack konnte zwar
ebenfalls nicht bis zum Gebäudeende auf der Innenseite vordringen, aber
eine weitere Vergrößerung der Öffnung war mit der Statik des Gebäudes
nicht vereinbar.
Also mussten die Einsatzkräfte weiterhin von den Seiten des Silos die Hobelspäne zur Mitte mittels Muskelkraft befördern.
Die FF Mallersdorf tauschte
die Kräfte regelmäßig durch und ließ um 21:15 Uhr nochmals die
Alarmierung in Mallersdorf auslösen um erneut an "frische" Kräfte zu
kommen. Um 2:42 Uhr musste die Entscheidung gefällt werden, ob das
Spänesilo komplett ausgeräumt wird oder eine Brandwacht installiert
wird, da beim Ausschaufeln ständig neue Glutnester gefunden wurden. In
hervorragender Zusammenarbeit mit der FF Pfaffenberg, welche um diese
Zeit zum 2. Mal an die Einsatzstelle gerufen wurde, beschloss man, den
Bunker komplett leer zu räumen. Dieser letzte Kraftakt war dann auch
von Erfolg gekrönt. Um ca. 4:00 Uhr war das Silo endlich leer und die
eingestetzen Kameraden mit ihren Kräften am Ende. Während dieses fast
20 Stunden dauernden Einsatzes war die FF Mallersdorf mit insgesamt 33
Einsatzkräften vor Ort, davon wurden 15 Mann mit Atemschutz eingesetzt.
Verfasser: FF Mallersdorf K.A.
Einsatz Scheunenbrand in Laberweinting
Datum/Uhrzeit 28.01.2013 01:45
Einsatzstelle Laberweinting, Landshuter Straße
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Graßlfing, FF Hofkirchen, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger
Führungskräfte vor Ort KBR Albert Uttendorfer, KBI Werner Schmitzer. KBM Herbert Dietl
nähere Informationen
Am Montag, den 28.01.2013 um 01:48 Uhr, wurden die Feuerwehren Laberweinting,
Geiselhöring, Mallersdorf, Sallach, Grafentraubach, Hofkirchen, Eitting und
Obergraßlfing, sowie die Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Straubing
– Bogen durch die ILS Straubing, mit dem Einsatzstichwort B4 - Brand
Landwirtschaftliches Anwesen, nach Laberweinting in die Landshuter Straße
alarmiert.
Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine ca. 20x10 Meter große Scheune in
Vollbrand. Direkt angrenzend an die Scheune befand sich auf der Ostseite das
Wohnhaus der Familie. Im Westen grenzte die Werkhalle einer Schreinerei an das
Brandobjekt. Auf der Südseite stellte zudem ein Flüssiggastank eine zusätzliche
Gefahr dar. Die Familie konnte das Wohngebäude unverletzt verlassen und wurde
während des Einsatzes durch den Rettungsdienst und einen Notfallseelsorger
betreut.
Die zuerst eintreffende Feuerwehr Laberweinting schützte das Wohngebäude von der
Straßenseite her durch den Aufbau einer Widerstandslinie. Als Wasserversorgung
diente ein Unterflurhydrant direkt vor dem Brandobjekt. Unterstützung erhielt
die Feuerwehr Laberweinting durch die Feuerwehr Mallersdorf. Die Einsatzkräfte
setzten von der Landshuter Straße aus 3 C-Rohre ein - aufgrund der starken
Rauchentwicklung teilweise unter Atemschutz. Weitere Einsatzkräfte der
Feuerwehren Mallersdorf und Grafentraubach bauten in der Zwischenzeit eine
Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke von der Laber auf. Gespeist wurde
von dieser unter anderem das Wenderohr der Drehleiter, welches die
Brandbekämpfung von oben unterstütze.
Die Feuerwehr Geiselhöring führte, ausgehend vom Löschgruppenfahrzug, einen
ersten Außenangriff auf der Südostseite mittels C–Rohr unter Atemschutz durch.
Die Wasserversorgung stellte hierbei die Feuerwehr Hofkirchen aus einem
Unterflurhydranten sicher. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz erhielt den
Auftrag das Wohnhaus auf eine Brandausbreitung zu kontrollieren. Hierbei
leistete die Wärmebildkamera der Feuerwehr Geiselhöring wertvolle Dienste. Im
weiteren Einsatzverlauf, kam im Innenhof ein weiteres C–Rohr zum Einsatz.
Die Feuerwehr Sallach nahm auf der Südwestseite ein C–Rohr zur Brand- bekämpfung
und zum Schutz der Schreinerei vor.
Die Bahnstrecke Neufahrn – Straubing, die direkt am Grundstück vorbeiführt,
brauchte nicht gesperrt werden, da der erste Zug fahrplanmäßig erst um 04:20 Uhr
fuhr. Die vor dem Grundstück verlaufende Staatsstraße 2142 / Landshuter Straße
war bis ca. 05:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.
Aufgrund des schnellen Eintreffens der Feuerwehren und der guten Zusammenarbeit
aller Hilfskräfte an der Einsatzstelle konnte der Einsatzleiter
Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer um 03:00 Uhr die Rückmeldung „Feuer unter
Kontrolle – Nachlöscharbeiten dauern an“ an die ILS Straubing melden. Um die
Nachlöscharbeiten gefahrlos durchführen zu können wurden die Überreste der
Scheune durch einen Bagger auseinander gezogen.
Für die in der Scheune untergebrachten Zuchthasen kam jede Hilfe zu spät.
Das Feuer griff zwar auf die Außenfassade des Wohnhauses über, die Wohnräume
selbst wurden aber nicht in Mitleidenschaft gezogen.
Die Feuerwehr Laberweinting verließ nach Abschluss der Nachlöscharbeiten als
letzte Einheit die Einsatzstelle gegen 05:30 Uhr.
Von der Kreisbrandinspektion waren vor Ort Kreisbrandrat Albert Uttendorf,
Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und Kreisbrandmeister Herbert Dietl.
Die Eingesetzten Feuerwehren waren mit zirka 120 Einsatzkräften im Einsatz,
davon 30 unter Atemschutz.
Eingesetzte Kräfte:
Kreisbrandrat Albert Uttendorfer
Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer
Kreisbrandmeister Herbert Dietl
FF Laberweinting: MZF, LF 8/6
FF Geiselhöring: MZF, TLF16/25, LF 16/12, Lima
FF Mallersdorf: MZF, TLF 16/25, DLK 23/12, LF 10/6, LF16/TS
FF Grafentraubach: TSF
FF Sallach: TSF
FF Hofkirchen: TSF
FF Eitting: TSA
FF Obergraßlfing: TSA
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Rettungsdienst mit Notarzt und 2 Rettungswagen
Notfallseelsorger
Baggerbetrieb
Polizei
Verfasser: Bernd Hirschmann / FF Geiselhöring
Einsatz Verkehrsunfall durch Schneeglätte
Datum/Uhrzeit 16.01.2013 19:20
Einsatzstelle SR 50 Laberweinting - Allkofen
Einsatzart THL
beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Laberweinting, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
nähere Informationen
Durch den anhaltenden Schneefall kam ein Fahrzeug auf der SR 50 auf Höhe der
Abzweigung nach Eitting ins schleudern und landete auf der Verkehrsinsel. Das
Fahrzeug wurde derart beschädigt, dass Betriebsstoffe ausliefen die gebunden
werden mussten. Nach kurzer Zeit konnten man wieder abrücken und die Straße
freigeben.
Einsatz Brand eines Nebengebäudes in Hirschling
Datum/Uhrzeit 12.01.2013 20:30
Einsatzstelle Hirschling
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Atting, FF Geiselhöring, FF Greißing, FF Haindling, FF Hirschling, FF Laberweinting, FF Perkam, FF Radldorf, FF Rain, FF Straubing, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBR Albert Uttendorfer, KBI Werner Schmitzer, KBM Josef Altmann
nähere Informationen
Am Samstag, den 12.01.2013 um 20:28 Uhr, wurden die Feuerwehren Hirschling,
Geiselhöring, Straubing - Löschzug Zentrum, Haindling, Greißing, Perkam,
Radldorf und Rain, sowie die Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion
Straubing – Bogen, durch die ILS Straubing, mit dem Einsatzstichwort B4 - Brand
Stall / Personen in Gefahr, nach Hirschling alarmiert.
An der Einsatzstelle wurde folgende Lage vorgefunden:
Bei einem freistehenden Anwesen, welches sich etwas außerhalb von Hirschling
befindet,kam es an einem ca. 20 x 5 Meter großem Nebengebäude, welches als
Garage und Werkstatt genutzt wurde, zu einem Brand. Personen waren entgegen der
ersten Meldung nicht in Gefahr. Bei dem Brandgut handelte es sich überwiegend um
Holz und sonstige Gebrauchsgegenstände verschiedenster Art.
Durch die, an der Einsatzstelle eintreffenden, Feuerwehren wurden im Erstangriff
zwei C – Rohre unter Atemschutz vorgenommen, um eine Brandausweitung zu
verhindern. Gespeist wurden diese aus dem Löschwasservorrat des
Löschgruppenfahrzeuges der Feuerwehr Geiselhöring. Als Wasserversorgung diente
im weiteren Verlauf des Einsatzes ein Hydrant im Ortsbereich von Hirschling.
Hierzu musste eine Wasserversorgung über lange Wegstrecke eingerichtet werden.
Der Brand konnte, aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehren, auf den
vorgefundenen Umfang begrenzt werden. Nach ca. 30 Minuten konnte die Rückmeldung
„Feuer unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten“ abgesetzt werden.
Um alle Glutnestern vollends Ablöschen zu können, musste der Unterstand in
mühevoller Handarbeit ausgeräumt werden. Um die schwelenden Teile abzulöschen
kamen im weiteren Verlauf zwei weitere C – Rohre zum Einsatz. Da diese Arbeiten,
aufgrund der noch herrschenden Rauchentwicklung nur unter Atemschutz
durchgeführt werden konnten, wurden zusätzlich, durch den Einsatzleiter, die
Feuerwehren Atting und Laberweiting mit Atemschutzgeräteträgern nachgefordert.
Gegen 23:00 Uhr konnte die Rückmeldung „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet
werden und die Feuerwehren konnten die Einsatzstelle verlassen. Die Feuerwehr
Hirschling übernahm die Brandwache bis zum nächsten Morgen.
Für die Dauer der Löscharbeiten war die Staatsstraße 2142 für den Verkehr
komplett gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.
Von der Kreisbrandinspektion waren vor Ort, Kreisbrandrat Albert Uttendorf,
Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und Kreisbrandmeister Josef Altmann.
Einsatz PKW Brand am Waldrand
Datum/Uhrzeit 17.06.2012 15:35
Einsatzstelle Neuhofen
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Neuhofen, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Moritz Mannes
Bericht:
am Sonntag Nachmittag um halb vier Uhr wurden die Feuerwehren Franken,
Laberweinting und Geiselhöring zu einem PKW Brand alarmiert. Auf einem Feldweg
an einem Waldrand in der Nähe von Neuhofen hatte ein 85-jähriger Fahrzeuglenker
seinen PKW VW Golf auf dem Feldweg festgefahren. Dabei war Fahrzeug in Brand
geraten. Der Fahrer blieb unverletzt.
Als dasersten Fahrzeuge der Feuerwehr Neuhofen-Franken am Einsatz ankamen, stand
das Fahrzeug bereits im Vollbrand und auch der Waldboden und einige Nadelbäume
am Waldrand hatten entzündet. Danke des nassen Wetters in der letzten Woche
beschränkte sich die Ausbreitung des Brandes auf die unmittelbare Umgebung des
PKW.
Mit dem Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Geiselhöring wurde der Fahrzeugbrand
unter Einsatz Atemschutztrupps mit Löschschaum abgelöscht. Der angrenzende
Waldboden und die angekohlten Fichten wurden von den Kameraden aus Geiselhöring
und Laberweinting mit 2 C-Rohren mit Wasser eingenäßt, so daß eine weitere
Brandausbreitung sicher verhindert wurde.
Das Auto hatte nur mehr Schrottwert und wurde mit Hilfe eines Traktors geborgen.



Einsatz Waldbrand
Datum/Uhrzeit 30.04.2012 20:50
Einsatzstelle Laberweinting - Ortsteil Ödwiesen
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Haader, FF Hadersbach, FF Haindling, FF Hainsbach, FF Hofkirchen, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Neuhofen, FF Sallach, Feuerwehren anderer Landkreise, Polizei, UG-OEL
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:
Gegen 20:50 Uhr ging bei der ILS die Meldung " Brand Wald " ein. Worauf sofort
Großalarm für sämtliche Wehren im Umkreis von Ödwiesen ausgelöst wurde. Beim
Eintreffen der Feuerwehr Laberweinting stellte sich doch raus, dass nur ein
Wurzelstock brannte und dieser bereits durch die Anwohner bekämpft wurde.
Mittels Schnellangriff begann man sofort mit den Nachlöscharbeiten und es wurde
Entwarnung gegeben. Die anrückenden Wehren konnten bereits auf der Anfahrt
wieder in ihre Gerätehäuser zurückkehren.
Einsatz Zimmerbrand in Hadersbach
Datum/Uhrzeit 04.03.2012 01:55
Einsatzstelle Hadersbach
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Haader, FF Hadersbach, FF Haindling, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, FF Straubing, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes
Bericht
Kurz vor 2 Uhr nachts löste die Integrierte Leitstelle mit dem Stichwort "Brand
Wohnhaus / Person in Gefahr" Alarm für die Feuerwehren Hadersbach, Geiselhöring,
Mallersdorf (Drehleiter), Laberweinting, Saalach, Haader, Haindling und
Straubing (Drehleiter) aus.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, daß sich
in der betroffenen Wohnung keine Personen mehr aufhalten.
Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Geiselhöring betrat mit einem C-Rohr die stark
verrauchte Wohnung um den Brandherd zu suchen. In der Küche war eine
Waschmaschine in Brand geraten, der weitgehend von selbst erloschen war.
Mit einem Hochdrucklüfter wurde die Wohnung entraucht. Der Atemschutztrupp
löschte die verbleibenden Glutnester ab. Die zerstörte Waschmaschine wurde aus
dem Haus getragen.
Verfasser: M. Heinzlmeir / FF Geiselhöring



Einsatz Brand mit Rauchentwicklung in Laberweinting
Datum/Uhrzeit 12.11.2011 10:35
Einsatzstelle Laberweinting
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF EittingFF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:
Durch die integrierte Leitstelle Straubing wurden die Feuerwehren aus
Laberweinting, Grafentraubach, Eiting, Sallach, Geiselhöring und Mallersdorf zu
einem Einsatz nach Laberweinting gerufen. Bei der Ankunft am Einsatzort wurde
bekannt, daß sich in der Wohnung noch eine Person aufhalten soll.
Am Einsatzort begannen sofort zwei Angrifftrupps unter schwerem Atemschutz die
Wohnung zu durchsuchen. Nach kurzer Zeit wurde die vermißte Person tot
aufgefunden. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Hochdrucklüfter entraucht
und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.
Am Einsatzort waren noch ein Rettungswagen und ein Notarztwagen des BRK, zwei
Notfallseelsorger, eine Streife der Polizei und der Kriminaldauerdienstes der
Kripo Straubing.
Einsatz Wohnhausbrand in Geiselhöring
Datum/Uhrzeit 30.10.2011 06:55
Einsatzstelle Am Lins
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Greißing, FF Haindling, FF Hainsbach, FF Hirschling, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Perkam, FF Sallach, FF Straubing, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Helfer vor Ort, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBR Johann Leidl, KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes
Bericht:
Am Sonntag, den 30.10.2011 um 06:56 Uhr,
wurden die Feuerwehren Geiselhöring, Mallersdorf, Haindling, Greißing und
Hirschling, sowie die Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Straubing –
Bogen, durch die ILS Straubing zu einem Wohnhausbrand am Lins in Geiselhöring
alarmiert.
Bei Eintreffen des Löschzuges der Feuerwehr Geiselhöring an der Einsatzstelle
wurde folgende Lage vorgefunden:
Aus einem mehrstöckigen Wohnhaus drang dichter Brandrauch aus dem Dachstuhl.
Offener Feuerschein war nicht festzustellen. Personen befanden sich nicht in
Gefahr.
Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges führte einen ersten Innenangiff, mit
einem Trupp unter Atemschutz mittels C – Rohr über die Hauseingangstüre, durch.
Der zweite Trupp stieg über eine Steckleiter in das Dachgeschoß ein und nahm
ebenfalls ein C – Rohr unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im Innenangriff vor.
Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges nahm ein drittes C – Rohr über tragbare
Leitern auf ein Flachdach vor. Der Atemschutztrupp unterstützte hierbei die
Brandbekämpfung im Dachgeschoß nachdem er sich über eine Türe gewaltsam Zutritt
zum Gebäude verschafft hatte.
Da zu diesem Zeitpunkt die Brandausweitung noch nicht fest stand und die
Wohnbebauung im Stadtkern von Geiselhöring recht eng ist, wurde durch den
Einsatzleiter, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, die Alarmstufe auf B4
erhöht. Von der Leitstelle Straubing wurden die Feuerwehren Sallach, Hainsbach,
Perkam, Laberweinting, Sünching und Straubing nachalarmiert.
Die Feuerwehr Mallersdorf positionierte sich mit ihrer Drehleiter in einem
Hinterhof in der Sonnenstraße und öffnete die Dachhaut um einen Rauchabzug zu
schaffen. Die Wasserversorgung wurde über das LF 10/6 der Feuerwehr Mallersdorf
sichergestellt.
Von einem Nebengrundstück wurde, durch einen weiteren Atemschutztrupp der
Feuerwehr Mallersdorf, die Dachhaut auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite
geöffnet. Hierbei kam im Anschluss ebenfalls ein C – Rohr zur Brandbekämpfung
zum Einsatz.
Die Feuerwehren Greißing und Hainsbach verlegten unterdessen eine
Schlauchleitung von einem Oberflurhydranten am Feuerwehrhaus Geiselhöring zur
Brandstelle. Eine zweite B – Leitung zur Wasserversorgung legte die Feuerwehr
Sallach von der Landshuter Straße zur Einsatzstelle.
Die Drehleiter der Feuerwehr Straubing wurde nach Ihrem Eintreffen an der
Einsatzstelle, am Lins Ecke Florianigraben, in Stellung gebracht. Die Besatzung
der Drehleiter unterstützte hier die Feuerwehr Mallersdorf beim Öffnen der
Dachhaut.
Die Feuerwehr Sünching nahm in der Zwischenzeit ein weiteres C – Rohr zum
Innenangriff im Erdgeschoß vor. Die Feuerwehren Perkam, Laberweinting und
Sünching lösten im Anschluss die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr
Geiselhöring ab und wurden nach und nach zur Brandbekämpfung im Innenangriff
eingesetzt.
Durch den Einsatzleiter, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, konnte gegen
08:00 Uhr die Rückmeldung "Feuer unter Kontrolle" gegeben werden.
Da die Geschoßdecken des Wohngebäudes aus Fehlbodendecken bestehen, gestalteten
sich die Nachlöscharbeiten schwierig, da im Gebäude Absturzgefahr bestand. Des
Weiteren mussten die Fehlbodendecken mittels Motorsäge und Brechwerkzeug
gewaltsam geöffnet werden um die Glutnester vollends Ablöschen zu können.
Gegen 10:30 Uhr konnte die Rückmeldung "Feuer aus" gegeben werden und die
auswärtigen Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle verlassen. Die Feuerwehr
Geiselhöring stellte bis 12:00 Uhr eine Brandwache und unterstützte die
Mitarbeiter der Kriminalpolizei bei ihrer Arbeit. Im Anschluss wurde das
Brandobjekt der Kriminalpolizei übergeben.
An der Einsatzstelle anwesend waren von der Kreisbrandinspektion Straubing–Bogen
Kreisbrandrat Johann Leidl, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer,
Kreisbrandmeister Moritz Mannes, Kreisbrandmeister Bert Dietl, der Helfer vor
Ort des BRK Geiselhöring, der Einsatzleiter Rettungsdienst, das BRK mit einem
Rettungswagen, die Polizei Straubing und der Kriminaldauerdienst Straubing.
Während der heißen Phase des Einsatzes waren bis zu 175 Einsatzkräfte der
beteiligten Feuerwehren vor Ort.
Die Feuerwehr Geiselhöring war unter der Leitung des 1.Kommandanten, Matthias
Haider, mit 30 Mann und dem erweitertem Löschzug bis 13:00 Uhr im Einsatz. Im
Laufe des Tages wurden noch weitere Nachkontrollen mit der Wärmebildkamera
durchgeführt.

Einsatz Großübung in Laberweinting
Bericht:
Am Freitag, den 30. September heulten um 18.11 Uhr im Gemeindebereich Laberweinting die Sirenen. Anlass war eine Großübung, die im Laufe der Feuerwehraktionswoche stattfand.
Als Übungsobjekt wurde die Volksschule Laberweinting ausgewählt.
Es ging die Meldung ein, dass es im Heizungskeller eine Verpuffung gab und die beiden Monteure vermisst werden. Der Brand breitete sich auf die darüber liegenden Turnhalle aus, die bereits beim Eintreffen der ersten Wehren in Vollbrand stand.
Als erste traf die Feuerwehr Laberweinting mit ihren beiden Fahrzeugen ein und begann sogleich eine Wasserversorgung aufzubauen und die Atemschutzgeräteträger zur Personensuche einzusetzen. Die Feuerwehr aus Mallersdorf begann mit der Drehleiter die Brandbekämpfung von oben und die Atemschutzträger unterstützten die Weintinger bei der Personensuche. Die Feuerwehr aus Allkofen und Graßlfing bauten eine Schlauchleitung von der Straubinger Straße aus zur Brandbekämpfung der Rückseite des Brandobjektes auf.
Die weiteren Wehren aus Hofkirchen, Eitting, Asbach, Neuhofen, Haader und Grafentraubach bauten aus dem 500m entfernten Bayerbach eine unerschöpfbare Schlauchleitung zur Schule auf. Somit war die Wasserversorgung auf jedenfall gewährleistet.
Im Laufe der Übung waren die 1 B-Rohr Drehleiter, 2 B-Rohre und 4 C-Rohre eingesetzt.
Insgesamt waren 87 Feuerwehrkameraden im Einsatz. Als Einsatzleiter fungierte Wieland Marc von der FFW Laberweinting.
Bei der Abschlussbesprechung zeigten sich KBI Werner Schmitzer und KBM Bert Dietl mit KBM Moritz Mannes sehr zufrieden, dass alles so gut funktioniert hat und man sich im Ernstfall auf die Wehren verlassen könne.
Im Anschluss dankte auch der 1. Bürgermeister Xaver Eggl von der Gemeinde Laberweinting den Wehrmännern für ihren Einsatz.
HINWEIS: Viele Bilder dazu finden Sie direkt in unserer Galerie unter Großübung Laberweinting 2011
Einsatz PKW nach Verkehrsunfall in Laber gestürzt
Datum/Uhrzeit 26.09.2011 07:50
Einsatzstelle SR 50 auf Höhe Habelsbach
Einsatzart THL
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:
Am
Montag, den 26.09.2011 um 07:48 Uhr, wurde die Feuerwehr Laberweinting durch die
ILS Straubing zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen auf die
Kreisstraße SR 50, in Höhe Habelsbach, alarmiert.
Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall, bei dem gegen 07:40 Uhr ein PKW von
Laberweinting kommend Richtung Habelsbach auf der Kreisstraße SR 50 fuhr. Kurz
vor der Laberbrücke, bei Habelsbach, kam das Fahrzeug nach links von der
Fahrbahn ab, prallte gegen das Brückengeländer und stürzte anschließend in die
Laber. Das Fahrzeug versank daraufhin vollständig im Wasser.
Der Fahrer wurde durch mehrere Ersthelfer aus seinem Fahrzeug gerettet und
konnte dem Rettungsdienst übergeben werden. Er wurde zur weiteren Behandlung ins
Kreiskrankenhaus Mallersdorf transportiert.
Die Feuerwehr Laberweinting übernahm die Verkehrsabsicherung im Bereich der
Unfallstelle.
Da bei dem Verkehrsunfall der Vorderbau des Fahrzeuges stark beschädigt wurde,
trat eine unbekannte Menge an Betriebsstoffen aus. Deshalb wurden auf
Anforderung von Kreisbrandmeister, Bert Dietl, um 08:04 Uhr die Feuerwehren
Mallersdorf und Geiselhöring mit Ölsperren durch die Leitstelle Straubing
nachalarmiert.
Die Feuerwehr Mallersdorf, setzte ihre Ölsperre direkt im Bereich der
Unfallstelle. Die Feuerwehr Geiselhöring errichtete in der Laber eine weitere
Ölsperre auf Höhe Aumühle. Eine dritte Ölsperre diente zum Schutz einer
sogenannten Fischtreppe, die sich ebenfalls an der Aumühle befand.
Die Wasserwacht unterstützte mit Tauchern ein Bergeunternehmen, welches den PKW
aus dem Gewässer zog.
HINWEIS: Viele Bilder dazu finden Sie direkt in unserer Galerie unter Einsatz: Auto in Laber
Einsatz VU bei der Reichermühle
Datum/Uhrzeit 06.09.2011 22:20
Einsatzstelle ST 2142
Einsatzart THL
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:
Am Dienstagabend kam ein 37-jähriger Autofahrer zwischen Laberweinting und
Mallersdorf mit seinem Opel von der Fahrbahn ab und landet nach einem Überschlag
in einem Acker. Er musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Wagen
befreit werden.
Der in Straubing lebende Mann war gegen 22.15 Uhr etwa einen Kilometer vor
Steinkirchen an einem am rechten Fahrbahnrand stehenden Pkw vorbeigefahren. Die
Polizei geht davon aus, dass er beim Wiedereinscheren auf die rechte Fahrspur
vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit zu weit nach rechts gekommen war
und daher über eine Böschung hinabfuhr. Dort wurde der Wagen in die Höhe
katapultiert und flog in einen angrenzenden Acker. Das Fahrzeug kam auf der
Fahrerseite zum Liegen.
Der Fahrer selbst konnte sich nicht aus dem Auto befreien. Er war eingeklemmt
und musste durch die Feuerwehr aus dem Wrack gerettet werden. Nach der
Erstversorgung vor Ort wurde er in die Klinik Mallersdorf eingeliefert. Über
seine Verletzungen konnte die Polizei noch nichts sagen. Der 37-Jährige sei
jedoch ansprechbar gewesen.
An der Unfallstelle waren die Feuerwehren Geiselhöring, Mallersdorf und
Laberweinting unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer
eingesetzt. An dem Pkw des Unfallverursachers entstand Totalschaden in Höhe von
rund 10.000 Euro.

Einsatz Mähdrescher in Brand geraten
Datum/Uhrzeit 12.08.2011 14:10
Einsatzstelle Untergraßlfing
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Graßlfing, FF Laberweinting, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht
Am Freitag, den 12.8. kam es um ca. 14.10 Uhr bei Erntearbeiten auf einem Feld zwischen Untergraßlfing und Alkofen zu einem Brand eines Mähdreschers. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer schnell gelöscht werden und ein großer Schaden an der Maschine verhindert werden. Die nachalamierten Wehren wurden nicht mehr benötigt und konnten die Anfahrt abbrechen.
Einsatz Brand eines Bienenhauses
Datum/Uhrzeit 17.06.2011 15:15
Einsatzstelle Ödwiesen bei Laberweinting
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Haader, FF Hadersbach, FF Hofkirchen, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Neuhofen, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht
Am Freitag, den 17.06.2011 um 15:16 Uhr, wurden die Feuerwehren Haader,
Laberweinting und Geiselhöring, sowie die Führungskräfte der Kreisbrand-
inspektion Straubing – Bogen, zum Brand eines Bienenhauses nach Ödwiesen, bei
Laberweinting, alarmiert.
Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde folgende Lage vorgefunden:
Ein ca. 20m x 10m großes Bienenhaus brannte in voller Ausdehnung. Der Brand
drohte auf ein, direkt angrenzendes, Wirtschaftsgebäude überzugreifen.
Durch den ersteintreffenden Kreisbrandmeister Bert Dietl wurde deshalb um 15:24
Uhr die Alarmstufe auf B3 erhöht, und zusätzlich wurden die Feuerwehren
Mallersdorf, Hadersbach, Neuhofen und Hofkirchen alarmiert.
Der Brand wurde unterdessen von den, am Einsatzort eintreffenden, Feuerwehren
Haader, Laberweinting und Geiselhöring mit drei C – Rohren im Außenangriff
bekämpft, außerdem wurde eine Widerstandlinie, zum Wirtschaftsgebäude,
aufgebaut.
Durch die unmittelbare Nähe der beiden Gebäude erfolgte dennoch eine
Brandausweitung auf das, danebenliegende, Wirtschaftsgebäude. Im Bereich eines
Fensters, welches durch die Hitzestrahlung geborsten war, begannen Teile der
Zwischendecke zu brennen. Deshalb wurde der Brand im Inneren des Gebäudes, durch
jeweils einen Atemschutztrupp der Feuerwehren Geiselhöring und Mallersdorf
bekämpft. Hierbei kam auch die Wärmebildkamera, zum Lokalisieren des Brandes,
zum Einsatz. Die Zwischendecke wurde mittels Brechwerkzeug geöffnet, und der
Brand im Innenangriff mit einem C – Rohr bekämpft.
Da die Wasserversorgung nicht ausreichend war, es stand nur ein Oberflurhydrant
zur Verfügung, wurden die Feuerwehren Neufahrn, Ergoldsbach und Sünching mit
Wasserführenden Fahrzeugen nachalarmiert. Im Pendelverkehr wurde das Löschwasser
zur Einsatzstelle gebracht. Hierbei kamen auch mehrere Güllefässer, welche durch
Landwirte bereitgestellt wurden, zum Einsatz.
Die Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf unterstützte zusätzlich mit dem
Wenderohr, nachdem die Wasserversorgung sichergestellt war, die Brandbekämpfung
am Bienenhaus.
Nach ca. einer Stunde, hatten die 153 eingesetzten Einsatzkräfte das Feuer
soweit unter Kontrolle, dass nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden
mussten. Eingesetzt wurden hierfür 5 C – Rohre, stellenweise unter Atemschutz,
und das Wenderohr der Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf.
Eingesetzte Kräfte:
Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer
Kreisbrandmeister Bert Dietl
FFW Haader: TSA und 9 Einsatzkräfte
FFW Laberweinting: MZF, LF 8/6 und 18 Einsatzkräfte
FFW Geiselhöring: MZF, TLF 16/25, LF 16/12 und 20 Einsatzkräfte
FFW Mallersdorf: MZF, TLF 16/25, DLK 23/12, LF 10/6 und 20 Einsatzkräfte
FFW Hadersbach: TSA und 10 Einsatzkräfte
FFW Neuhofen: TSF und 12 Einsatzkräfte
FFW Hofkirchen: TSF und 6 Einsatzkräfte
FFW Sünching: MZF, HLF 20/20, LF 20/24 und 27 Einsatzkräfte
FFW Neufahrn: MZF, HLF 20/20, LF 8 und 14 Einsatzkräfte
FFW Ergoldsbach: TLF 16/25, LF 10/6 und 15 Einsatzkräfte
Rettungsdienst mit RTW
Organisatorischer Einsatzleiter Rettungsdienst
Polizei Mallersdorf
Einsatz Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2142 bei Reichermühle
Datum/Uhrzeit 05.04.2011 13:30
Einsatzstelle Reichermühle bei Laberweinting
Einsatzart THL
beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer
Bericht
Mit der Meldung „ Verkehrsunfall mit brennendem PKW, Personen in Gefahr auf der
Staatsstraße 2142 in Höhe Reichermühle wurden am Dienstag den 05.04.2011 um
13:32 Uhr die Feuerwehren Grafentraubach, Eitting, Laberweinting und
Geiselhöring sowie die zuständigen Führungsdienstgrade des Landkreises Straubing
– Bogen durch die Leitstelle Straubing alarmiert.
Aufgrund der Meldung ließ Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer
zusätzlich die Feuerwehr Mallersdorf mit dem Tanklöschfahrzeug nachalarmieren.
An der Einsatzstelle, stellte sich die Lage wie folgt dar:
Eine PKW - Fahrerin wollte einen Sattelzug überholen. Dabei übersah sie einen
entgegenkommenden Pkw. Der entgegenkommende Autofahrer bremste sein Fahrzeug
noch ab und wich so weit wie möglich nach rechts aus. Das überholende Fahrzeug
kollidierte dennoch sowohl mit dem Sattelzug, als auch mit dem entgegenkommenden
Fahrzeug.
Entgegen der ersten Meldung waren keine Personen eingeklemmt und keines der am
Unfall beteiligten Fahrzeuge brannte.
Die Aufgabe der an der Einsatzstelle anwesenden Feuerwehren beschränkte sich auf
die Verkehrsregelung.
Die Staatsstraße 2412 war im Bereich der Unfallstelle für 30 Minuten total
gesperrt.
An der Einsatzstelle anwesend waren, von der Kreisbrandinspektion Straubing –
Bogen, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, das BRK Mallersdorf
sowie eine Streife der Polizeiinspektion Mallersdorf.
Einsatz LKW - Brand bei Wallkofen fordert Todesopfer
Datum/Uhrzeit 12.03.2011 08:20
Einsatzstelle Wallkofen
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Allkofen, FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Graßlfing, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Wallkofen, FF Straubing, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:
Am Samstag den 03.12.2010 gegen acht Uhr war ein LKW – Fahrer mit seinem
Sattelzug auf einem Feld bei Wallkofen mit Abladetätigkeiten beschäftigt.
Vermutlich aufgrund einer Unachtsamkeit berührte der aufgekippte Auflieger dabei
eine über dem Fahrzeug verlaufende 20 KV – Überlandleitung. Der dabei
entstehente Lichtbogen setzte die Sattelzugmaschine samt Auflieger in Brand.
Um 08:19 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Straubing die Feuerwehren
Wallkofen, Mallersdorf, Graßlfing, Eitting, Allkofen, Laberweinting,
Geiselhöring und den Löschzug Zentrum der Feuerwehr Straubing. Aus dem
angrenzenden Landkreis Regensburg, rückten die Feuerwehren Aufhausen und
Sünching zur Einsatzstelle aus.
Bereits auf der Anfahrt war eine von weitem sichtbare Rauchsäule im Bereich
Wallkofen festzustellen. Von der ILS Straubing kam zu dem über Funk der Hinweis,
das vermutlich eine Hochspannungsleitung betroffen sei und der Fahrer neben
seinem Fahrzeug liegen sollte.
Bei Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte einen in Vollbrand
stehenden Sattelzug vor. Für den 28 jährigen LKW – Fahrer kam zu diesem
Zeitpunkt bereits leider jede Hilfe zu spät.
Die Feuerwehr Geiselhöring setzte nachdem die Hochspannungsleitung durch den
Energieversorger EON abgeschaltet wurde, zur Brandbekämpfung zwei C – Rohre und
drei Trupps unter Atemschutz ein. Die Feuerwehren Mallersdorf, Aufhausen,
Laberweinting und Sünching speisten die Löschfahrzeuge der Feuerwehr
Geiselhöring mit Löschwasser ein. Um den Brand restlos Ablöschen zu können,
wurden wieder Aufflammente Glutnester mittels einer Schaumpistole abgelöscht.
Von den Feuerwehren Laberweinting und Mallersdorf standen insgesamt drei Trupps
unter Atemschutz in Bereitstellung.
Die durch das Alarmstichwort mitalarmierte zweite Drehleiter der Feuerwehr
Straubing, konnte die Einsatzfahrt abbrechen.
Aufgrund der Tragik des Einsatzes wurde von der Einsatzleitung ein
Notfallseelsorger zur Einsatzstelle nachalarmiert.
An der Einsatzstelle anwesend waren von der Kreisbrandinspektion Straubing –
Bogen, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, Kreisbrandmeister
Bert Dietl, das BRK Mallersdorf mit einem Rettungswagen, der
Rettungshubschrauber Christoph 15 aus Straubing, die Helfer vor Ort des BRK
Geiselhöring, ein Notfallseelsorger, eine Streife der Polizeiinspektion
Mallersdorf, der Kriminaldauerdienst und die Staatsanwaltschaft sowie ein
Mitarbeiter des Energieversorgers EON. Verfasser: Bernd Hirschmann / Bilder
Heiko Hasenecker WEB -Team, KBI - Bereich III




Einsatz Brand einer Stallung in Greißing
Datum/Uhrzeit 09.03.2011 14:30
Einsatzstelle Haagmühler Straße in Greißing
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Greißing, FF Haindling, FF Hirschling, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes
Bericht:
Am Mittwochnachmittag den 09.03.2011 um 14:33 Uhr alarmierte die ILS Straubing
mit dem Alarmstichwort " B4 Brand Stallung" die Feuerwehren Greißing,
Geiselhöring, Mallersdorf, Laberweinting, Sallach, Haindling, Hirschling,
Eitting sowie die zuständigen Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion
Straubing - Bogen.
Aus dem Nachbarlandkreis Regensburg wurde zur Unterstützung die Feuerwehr
Sünching mitalarmiert.
Bereits auf der Anfahrt war eine weithin sichtbare Rauchsäule über Greißing zu
Erkennen. An der Einsatzstelle wurde ein ca. 15 mal 10 Meter großer Schuppen
vorgefunden, der Bereits in voller Ausdehnung Brande. Ein in unmittelbarer Nahe
zum Brandobjekt befindliches Wohnhaus war durch die Wärmestrahlung gefährdet.
Von den an der Brandstelle eintreffenden Feuerwehren wurden zur Brandbekämpfung
und als Riegelstellung zum Wohnhaus insgesamt 5 C – Rohre vorgenommen. Diese
wurden Aufgrund der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz eingesetzt.
Hierbei kamen von den Feuerwehren Geiselhöring, Sünching, Mallersdorf und
Laberweinting insgesamt 14 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz.
Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte der Schaden auf den
vorgefundenen Umfang begrenzt werden. Nach ca. einer Stunde konnte deshalb vom
Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer die Rückmeldung „Feuer unter
Kontrolle“ gegeben werden.
Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurden die noch stehenden Teile des
Schuppens durch einen zur Einsatzstelle gerufenen Bagger auseinander gezogen, um
die Nachlöscharbeiten Gefahrlos durchführen zu können.
Für die eingesetzten Feuerwehren war der Einsatz nach ca. zwei Stunden beendet.
Die Feuerwehr Greißing übernahm die Brandwache an der Einsatzstelle.
An der Einsatzstelle anwesend waren von der Kreisbrandinspektion Straubing –
Bogen, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, Kreisbrandmeister
Moritz Mannes, Kreisbrandmeister Bert Dietl, zur Eigensicherung der
Feuerwehrkräfte das BRK Mallersdorf mit einem Rettungswagen, der Einsatzleiter
Rettungsdienst aus Straubing, eine Streife der Polizeiinspektion Mallersdorf
sowie ein Mitarbeiter des Energieversorgers EON.
Verfasser: Bernd Hirschmann /Bilder Heiko Hasenecker WEB -Team, KBI - Bereich
III
Einsatz: Hochwasser im
Gemeindegebiet
Datum/Uhrzeit: 13.1.2011 / 16.00
Einsatzstelle: Ortsteil Grafentraubach und Hofkirchen
Einsatzart: THL
bet. Hilfskräfte: FFW Laberweinting, FFW Grafentraubach, FFW Hofkirchen,
FFW Asbach
Führungskräfte vor Ort: KBM Herbert Dietl
Bericht:
Am 13.1 um 16.00 wurde in den Ortsteilen Hofkirchen und Grafentraubach Hochwasseralarm ausgelöst. Die durch die ILS alamierten Einsatzkräfte hatten bis in den späten Abend mit den Wassermassen zu kämpfen. In Hofkirchen wurden durch die Wehren Asbach und Hofkirchen Sandsäcke gefüllt und durch den Bauhof zu den verschiedenen Einsatzstellen gebracht. Die Feuerwehren aus Grafentraubach und Laberweinting waren mit der Ausbringung an den jeweiligen Einsatzstellen beschäftigt. Eine Kontrollfahrt durch die Ortsteile Habelsbach und Eitting ergab keine Gefahr durch die Wassermassen mehr. Gegen 19.30 wurde die Bereitschaft im Gerätehaus aufgelöst.
Einsatz: PKW im Schienenbereich
Datum/Uhrzeit: 14.12.2010 17:45
Einsatzstelle: Laberweinting, Bahnübergang am Ortsausgang Richtung Mallersdorf
Einsatzart THL
beteiligte Hilfskräfte: FF Laberweinting, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort: KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:
Eine Pkw-Lenkerin wollte aus Richtung Mallersdorf kommend vor einem Bahnübergang
nach links in ein angrenzendes Wohngebiet abfahren.
Aufgrung Schneeglätte kam das Fahrzeug beim Abbiegevorgang ins Rutschen und
schlitterte in das Gleisbett in Richtung des nahen Bahnhofes.
Der PKW, welcher durch eigenen Antrieb nicht mehr von der Stelle zu bewegen war,
wurde durch die alarmierte Feuerwehr mittels Seilwinde aus dem Gleisbereich
geborgen.
Einsatz: Schneebruch
Datum/ Uhrzeit: 7.12.10 - 4.30 Uhr
Einsatzstelle: Waldgebiet zw. Neuhofen und Pramersbuch
Bet. Hilfskräfte: FF Laberweinting, FF Neuhofen
Bericht:
Durch die starken Schneefälle und den einsetzenden Regen konnten einige Bäume dem Gewicht nicht mehr standhalten und fielen auf die Verbindungsstraße zwischen Hofkirchen und Neuhofen. Die eingesetzten Wehrleute beseitigten diese und gaben die Strasse für den Verkehr wieder frei. Anschließend führte man noch eine Kontrollfahrt durch und überprüfte noch die Verbindungsstraßen, die durch Waldgebiete führen auf evtl. gefährdete Bäume. Nach einer halbstündigen Bereitschaft im Gerätehaus war der Einsatz für die Hilfskräfte beendet.
Einsatz: Schneebruch
Datum/ Uhrzeit: 6.12.10 - 23.40 Uhr
Einsatzstelle: Waldgebiet zw. Hofkirchen und Neuhofen
Bet. Hilfskräfte: FFLaberweiting, FF Neuhofen
Bericht:
Durch die starken Schneefälle und den einsetzenden Regen konnten einige Bäume dem Gewicht nicht mehr standhalten und fielen auf die Verbindungsstraße zwischen Hofkirchen und Neuhofen. Die eingesetzten Wehrleute beseitigten diese und gaben die Straße für den Verkehr wieder frei.
Einsatz: Brand einer Maschinenhalle in Neuhofen
Datum/Uhrzeit: 01.12.2010 19:40
Einsatzstelle: Neuhofen
Einsatzart: Brand
beteiligte Hilfskräfte: FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Neuhofen, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger
Führungskräfte vor Ort: KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes
Bericht:
Am Dienstag den 01.12.2010 um 19:41 Uhr
alarmierte die Leitstelle Straubing die Feuerwehren Neuhofen, Laberweinting,
Geiselhöring, Mallersdorf und Martinsbuch mit der Durchsage: Brand einer
Maschinenhalle in Neuhofen, Keine Personen in Gefahr.
Während der Anfahrt der Kräfte, kam bereits über Funk die Rückmeldung von
Kreisbrandmeister Bert Dietl, dass von weitem Feuerschein sichtbar sei.
An der Einsatzstelle wurde folgende Lage vorgefunden:
Eine 5m x 8m große Maschinenhalle stand in in Vollbrand, eine weitere Stallung
in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt war gefährdet. Gelagert waren in der Halle
Holz und Maschinenteile.
Durch die an der Einsatzstelle eintreffenden Feuerwehren, wurden insgesamt drei
C - Rohre zur Brandbekämpfung und Aufbau einer Widerstandslinie zum
Nachbargebäude eingesetzt. Diese Arbeiten wurden teilweise unter Atemschutz
durchgeführt. Durch den gezielten Einsatz, konnte ein Übergreifen auf das
benachbarte Gebäude Verhindert werden.
Vierzig Minuten nach Alarmierung, wurde vom Einsatzleiter die Rückmeldung
„ Feuer aus „ gegeben.
Die Mitteilerin des Brandes erlitt einen Schock, und wurde vom anwesenden BRK
betreut.
Ebenfalls an der Einsatzstelle waren ein Notfallseelsorger, sowie Kräfte der
Polizei.
Von der Kreisbrandinspektion waren vor Ort, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer,
Kreisbrandmeister Moritz Mannes sowie Einsatzleiter Kreisbrandmeister Bert
Dietl.
An der Scheune entstand laut Polizei ca. 20000 Euro Sachschaden.
Einsatz: Verkehrsunfall - LKW umgestürzt, liegt im Graben
Datum/Uhrzeit: 22.11.2010 07:15
Einsatzstelle: SR 53 zwischen Franken und Neuhofen
Einsatzart: THL
beteiligte Hilfskräfte: FF Geiselhöring,
FF Laberweinting, FF Neuhofen, THW, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort
KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:
Am
Montagmorgen den 22.11.2010 um 07:15 Uhr wurden die Feuerwehren Neuhofen /
Franken, Laberweinting, Geiselhöring sowie die Kreisbrandinspektion zu einem
Verkehrsunfall mit einem LKW auf der SR 53 zwischen Franken und Neuhofen
alarmiert.
Laut Meldung der ILS Straubing sollte der LKW umgestürzt sein und im Graben
liegen. Personen sollten nicht eingeklemmt sein.
Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, konnte die Meldung bestätigt werden.
Ein Kühlgut LKW lag umgestürzt auf der Beifahrerseite in einem Acker neben der
Straße. Der Fahrer war nicht eingeklemmt, konnte sich aber Aufgrund der
Seitenlage seines Fahrzeuges nicht selbst befreien. Er wurde Bereits durch die
Besatzung eines Rettungswagens medizinisch Betreut.
Nach Eintreffen der Feuerwehr Geiselhöring, wurde der LKW - Fahrer mittels
zweier Steckleiterteile aus seinem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst zur
weiteren Behandlung übergeben.
Da bei dem Unfall der Dieseltank des Fahrzeuges beschädigt wurde und Kraftstoff
auslief, wurde der Brandschutz sichergestellt und der Dieseltank abgedichtet um
ein weiteres Auslaufen zu Verhindern.
Die Feuerwehren Neuhofen / Franken und Laberweinting, führten im Bereich der
Unfallstelle eine Totalsperre der Kreisstraße SR 53 durch.
An der Einsatzstelle waren neben Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner
Schmitzer, Kreisbrandmeister Bert Dietl, eine Streife der Polizeiinspektion
Mallersdorf, sowie das BRK mit Notarzt und Rettungswagen.
Für die Feuerwehren Geiselhöring und Laberweinting, war der Einsatz gegen 08:15
Uhr beendet. Die Feuerwehr Neuhofen / Franken verblieb noch zur
Verkehrsabsicherung und Unterstützung des Bergeunternehmens an der
Einsatzstelle.




Einsatz: Lagerhallenbrand in Laberweinting
Datum/Urzeit: 29.05.2010 02:15
Einsatzstelle: Laberweinting
Einsatzart: Brand
beteiligte Hilfskräfte: FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Haader, FF Laberweinting, FF Leiblfing, FF Mallersdorf, FF Perkam, FF Pfaffenberg, FF Rain, FF Sallach, UG-OEL, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger
Führungskräfte vor Ort: KBR Johann Leidl, KBM Jürgen Wittmann, KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Josef Altmann
Bericht:
Am Samstag den 29.05.2010 um 02:12 Uhr wurden die
Feuerwehren Laberweinting, Mallersdorf, Sallach und Grafentraubach zu einem
Lagerhallenbrand nach Laberweinting alarmiert. Da bereits während der Anfahrt
Feuerschein aus dem Dachstuhl sichtbar war, wurde umgehend die Alarmstufe erhöht
und zusätzlich die Feuerwehren Geiselhöring, Eitting, Haader, Grafentraubach und
die UGOEL Parkstetten nachalarmiert. An der Einsatzstelle standen das
Dachgeschoß und teile des Erdgeschoßes einer ca. 30 x 15 Meter großen
Produktions – und Lagerhalle in Vollbrand.
Von den eingesetzten Feuerwehren, wurden 10 C – Rohre, ein B – Rohr, 20
Atemschutzgeräte und das Wenderohr der Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf
eingesetzt.Gegen 03:00 Uhr war das Feuer durch den gezielten Löscheinsatz unter
Kontrolle und es konnte mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Das Feuer
konnte hierbei auf den vorgefunden Umfang begrenzt werden.
Da Abzusehen war, das der Bedarf an Atemschutzgeräten nicht ausreichend ist,
wurden gegen 03:00 Uhr zusätzlich die Feuerwehren Rain, Perkam, Leiblfing und
Pfaffenberg alarmiert.
Um eine Gefährdung für die Bevölkerung auszuschließen, wurden bereits während
der Brandbekämpfung, Messungen mittels Prüfröhrchen durch die Feuerwehr
durchgeführt. Im laufe des Einsatzes, wurde die Feuerwehr Cham mit einem
Gerätewagen Messtechnik alarmiert, um an der Einsatzstelle bzw. im
Gemeindebereich Laberweinting, Messungen zur Schadstoffbelastung durchzuführen.
Die Messungen ergaben zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für die Bevölkerung.
Aufgrund des Schadensausmaßes und um ein koordiniertes Zusammenspiel aller am
Einsatzort beteiligten Hilfsorganisationen bzw. Fachstellen zu gewährleisten,
wurde durch den Einsatzleiter KBI Werner Schmitzer nach Rücksprache mit dem
Landratsamt Straubing – Bogen, der Artikel 15 BayKSG, Örtliche Einsatzleitung
bei Schadensereignissen unterhalb der Katastrophenschwelle ausgerufen. Dies
bedeutete, das schon in der Anfangsphase des Einsatzes, Kreisbrandinspektor
Werner Schmitzer zum Örtlichen Einsatzleiter ernannt wurde und alle
nichtpolizeilichen Hilfsorganisationen ihm unterstellt waren.
An der Einsatzstelle, waren neben den genannten Feuerwehren, Kreisbrandrat Leidl,
Kreisbrandinspektor Schmitzer, Kreisbrandmeister Altmann, Kreisbrandmeister
Dietl, Kreisbrandmeister Gefahrgut Wittman, die Polizei Straubing, die
Kriminalpolizei Straubing, ein Notfallseelsorger, die UG-RD Mallersdorf, ein
Leitender Notarzt, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie zwei
Rettungswagen des BRK.
Um 10:45 Uhr wurde die Einsatzstelle an die zuständige Feuerwehr Laberweinting
übergeben.





Einsatz Garagenbrand in Sallach
Datum/Urzeit 25.04.2010 15:50
Einsatzstelle Ortschaft Sallach
Einsatzart Brand
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Greißing, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes
Bericht:
Am Sonntagnachmittag schreckten um 15.50 Uhr die Sirenen die Bewohner von Sallach, Greißing und Geiselhöring bei herrlichstem Terrassenwetter auf. Für die Einsatzkräfte dieser Feuerwehren bedeutete dies sofort ausrücken. Ein Anwohner aus Sallach hatte der Rettungsleitstelle gemeldet, dass eine Garage mit Anbau inmitten von Sallach brennt. Innerhalb kürzester Zeit waren die Feuerwehren vor Ort. Gerade noch rechtzeitig, um ein richtiges Übergreifen der Flammen auf den Wintergarten des Wohnhauses verhindern zu können. Angesengt und in Mitleidenschaft gezogen wurde der Bau dennoch. Durch eine Nachalarmierung wurden auch die Feuerwehren aus Laberweinting und Mallersdorf angefordert. Insgesamt waren 14 Atemschutzgeräteträger im Einsatz. Enorme Rauchentwicklung erschwerte die Löscharbeiten der zahlreichen Feuerwehrmänner und –frauen. Bedauerlicherweise mussten auch vier Einsatzkräfte mit „Verdacht auf Rauchvergiftung“ ins Krankenhaus eingeliefert werden. Als Führungskräfte des Landkreises waren Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, sowie die beiden Kreisbrandmeister Herbert Dietl und Moritz Mannes am Brandort. Nachdem Glutnester im Dach des Wohnhauses mit der Wärmebildkamera entdeckt wurden, wurde das Dach teilweise von den Einsatzkräften ausgedeckt. Mit der Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf musste dabei eine Absturzsicherung gemacht werden. Neben den Feuerwehren waren auch Rettungsdienst und Polizei am Einsatzort. Die Polizeiinspektion Straubing hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.
Datum/Uhrzeit: 31.01.2010 18:15
Einsatzstelle: Grafentraubach
Einsatzart: Brand
beteiligte Hilfskräfte: FF Grafentraubach, FF Hofkirchen, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger
Führungskräfte vor Ort: KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:
Den sofort alarmierten Feuerwehren Grafentraubach, Laberweinting, Hofkirchen und
Mallersdorf unter Leitung von Kommandant Ludwig Walter gelang es aber rasch, das
Feuer zu löschen. Ein Übergreifen auf den Dachstuhl konnten die Feuerwehrmänne
damit verhindern. Allerdings war die Hitzeentwicklung derart groß, dass die
Mauer der Garage Sprünge aufwiese und die Betondecke beschädigt wurde.
Ein in der Garage stehender Pkw wurde ebenfalls erheblich beschädigt. Die
Brandursache steht noch nicht fest. Die Polizei konnte aber ermitteln, dass das
Feuer im Bereich einer abgestellten Mülltonne und einem daneben gestapeltem
Brennholz ausgebrochen war. Die Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt.
Vorsorglich wurde aber ein Arzt hinzugezogen.
Datum: 14.12.2009 11:55
Einsatzart: Brand
Einsatzort: Hart
beteiligte Kräfte: FFW Laberweinting, FFW Geiselhöring (Wärmebildkamera),
FFW Mallersdorf (Drehleiter), Polizei
Führungskräfte vor Ort: KBI Schmitzer Werner, KBM Dietl Herbert
Bericht:
Durch einen mit heißer Asche gefüllten Kunststoffeimer geriet die Fassade eines neu errichteten Wohngebäudes in Brand. Die neben der Fassade platzierte Asche entzündete die Wärmeisolierung. Unter der äußeren Putzschicht wanderte der Schwelbrand bis knapp unter den Dachstuhl. Durch das beherzte Eingreifen zweier sich auf der Baustelle befindenden Handwerker konnte eine weitere Ausbreitung gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Die Feuerwehr Laberweinting stellte die Löschwasserversorgung her. Zeitgleich suchten die Laberweintinger Atemschützgeräteträger mithilfe der Wärmebildkamera der FFW Geiselhöring nach verbliebenen Brandherden. Mithilfe der Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf wurde die Isolierung an der Fassade weiter abgetragen, um verbliebene Glutnester aufzuspüren. Zur Entrauchung des Dachstuhls wurde der Lüfter der FFW-Mallersdorf eingesetzt.

Datum: 12.12.2009 11:50
Einsatzart: PkW-Brand
Einsatzort: Graßlfing
beteiligte Kräfte: FFW Graßlfing, FFW Laberweinting, FFW Mallersdorf
(Tanklöschfahrzeug), Rettungsdienst Mallersdorf 71/1
Führungskräfte vor Ort: KBI Schmitzer Werner, KBM Dietl Herbert
Bericht:
Ein in einer Scheune gelagerter PKW entzündete sich aus bisher ungeklärter Ursache. Durch das schnelle handeln der Ortsfeuerwehr Graßlfing wurde ein Vollbrand der Scheune verhindert. Den Kameraden gelang es mithilfe eines Traktors das in Flammen stehende Fahrzeug aus der Scheune zu schieben. Der nun in einem Feld stehende Audi konnte problemlos gelöscht werden. Die Atemschutzgeräteträger der FFW Laberweinting untersuchten anschließend die Hohlräume des Fahrzeuges auf verbliebende Brandherde und kühlten die erhitzten Karosserieteile ab. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Weitere anrückende Fahrzeuge wurden nicht mehr benötigt.
Datum:
29.09.2009 18:00
Einsatzart: Brand
Einsatzort: Hofkirchen
beteiligte Kräfte: FFW Asbach, FFW Hofkirchen, FFW Laberweinting, FFW
Mallersdorf, FFW Weichs, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort: KBI Schmitzer Werner, KBM Dietl Herbert
Bericht:
Aus
bisher nicht geklärter Ursache geriet ein größerer Haufen Unrat in Brand.
Ein wachsamer Nachbar versuchte, mit mäßigem Erfolg, den Brand mittels
Gartenschlauch zu löschen.
Durch die eingesetzten Feuerwehren wurde der Brandherd schnell abgelöscht.
Die Polizei Mallersdorf nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.
Datum: 18.08.09 / 21.50 Uhr
Einsatzart: THL
Einsatzort: Laberweinting
beteiligte Kräfte: FFW Laberweinting, FFW Geiselhöring, Rettungsdienst,
Rettungshubschrauber
Führungskräfte vor Ort: KBI Schmitzer Werner, KBM Dietl Herbert
Bericht: Aufgrund eines Rettungsdiensteinsatzes mit Landung eines
Hubschraubers musste ein geeigneter Landeplatz gefunden und dieser aufgrund der
Dunkelheit ausgeleuchtet werden.
Datum: Freitag 10.7.09
Zeit: 15.10 Uhr
Einsatzart: THL
beteiligte Hilfskräfte: FFW Laberweinting, FFW Neuhofen
Führungskräfte: KBI Werner Schmitzer
Bericht:
Auf der Kreisstrasse SR 55 zwischen Neuhofen und Hofkirchen verlor ein Fahrzeug
aufgrund eines Motorproblemes sein gesamtes Öl. Das Abschleppunternehmen, dass
herbeigerufen wurde beseitigte die Spur. Somit mussten die Wehren, als sie am
Einsatzort ankamen nichts mehr unternehmen, da das Fahrzeug schon geborgen war.
Der Kreis wurde verständigt und dieser veranlasste durch eine Spezialfirma die
Reinigung der Strasse.
Datum: 26.5.09
Einsatzstelle: Gemeidebereich Laberweinting
Einsatzart: THL
beteiligte Kräfte: FFW Laberweinting, FFW Allkofen, FFW Grafentraubach,
FFW Neuhofen
Einsatzbericht:
Der Sturm "Felix" sorgte am Dienstag den 26.5.09 im Gemeindebreich Laberweinting wieder für einige umgestürzte Bäume. Um 20.40 Uhr wurden die Feuerwehren Laberweinting, Grafentraubach und Allkofen alamiert um auf den Verbindungsstraßen Laberweinting-Allkofen und Grafentraubach Obergraßelfing einige umgestürtzte Bäume zu beseitigen. Der zweite Alarm folgte um 23.00 Uhr, wo die Wehren Laberweinting und Neuhofen alamiert wurden. Es kam die Meldung, das auf der Verbindungsstraße zwischen Laberweinting und Neuhofen mehrere Bäume die Strasse blockieren. Nach Absuchen sämtlicher Straßen rund um Neuhofen wurde kein Hindernis gefunden. Fehlalarm!!! Gegen 23.30 rückten die Wehren wieder ins Gerätehaus ein und hoften nun auf eine ruhige Nacht. Was auch letztendlich eintrat.
Datum/Uhrzeit 25. + 26.4.09 / 13.00-18.00 Uhr
Einsatzstelle Laberweinting
Einsatzart Sicherheitswache
beteiligte Hilfskräfte FF Laberweinting
Bericht:
Am 25.+26.4 veranstaltete die Firma Auto Moser ihren Tag der offenen
Tür. Auf dem Programm standen Hubschrauberrundflüge. Die FFW
Laberweinting übernahm die Absicherung beim betanken , landen und
starten des Helikopters.



Datum/Uhrzeit 22.04.2009 16:10
Einsatzstelle Laberweinting
Einsatzart THL
beteiligte Hilfskräfte FF Grafentraubach; FF Laberweinting; FF Mallersdorf; Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer; KBM Herbert Dietl
Bericht:
Am
Donnerstag, den 22.4.2009 wurde die Feuerwehr Laberweinting zur Bergung
havarierter Getränkekästen alarmiert, da ein LKW-Gespann einen Teil seiner
Ladung hundert Meter vor Laberweinting verloren hatte.
Die Feuerwehren Grafentraubach und Mallersdorf wurden zur Absicherung des auf
der Staatsstrasse 2142 um diese Tageszeit sehr starken Verkehrs nachalarmiert.
Ein Teil der Ladung, der noch intakt war, wurde geborgen. Die Strasse wurde für
zwei Stunden von den Feuerwehren gesperrt, bis der Rest der Ladung geborgen
worden war.
Ursache für den Verlust der Ladung war vermutlich ein Defekt in der Ladeklappe
des Lastwagens.




Datum: 30.03.09
Uhrzeit: 21.15
Einsatzstelle: Ortsrand von Obergrasselfing
Einsatzart: Kleinbrand
bet. Hilfskräfte: FFW Laberweinting; FFW Obergrasselfing; Polizei
Führungskräfte: keine
Bericht:
Am Dienstag den 30.03.09 wurde um 21.15 die FFW Laberweinting und FFW
Obergrasselfing alamiert. Es kam die Meldung, dass am Ortsrand von
Obergrasselfing ein Feuerschein zu sehen sei, aber nichts genaueres
bekannt war. Beim eintreffen der Feuerwehren mit ca. 35 Einsatzkräften
stellte sich heraus, dass am Rande eines bäuerlichen Anwesens der
Besitzer ein offenes Feuer entfacht hatte, dieses natürlich nicht
angemeldet war. Die FFW Laberweinting löschte den Brand ab. Die Polizei
nahm den Sachverhalt auf.
Datum/Urzeit 07.03.2009 21:45
Einsatzstelle Habelsbach
Einsatzart THL
beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring; FF Laberweinting; Polizei
Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer; KBM Herbert Dietl
Bericht:
Am 07.03.2009 um 21:43 Uhr wurden die Feuerwehren Geiselhöring und Laberweinting
durch die Feuerwehreinsatzzentrale Straubing zum Ausleuchten einer Unfallstelle
alarmiert.
Auf der Kreisstraße SR 50 fuhr gegen 20:30 ein PKW von Laberweinting kommend
Richtung Habelsbach. Etwa 200m vor der Laberbrücke bei Habelsbach kam das
Fahrzeug nach rechts ins Parkett ab, setzte seine Fahrt über eine angrenzende
Wiese fort und landetet anschließend in der Laber. Das Fahrzeug versank
daraufhin fast vollständig im Wasser.
Der Fahrer konnte sich durch das Schiebedach eigenständig retten, und blieb bei
dem Unfall unverletzt.
Die Aufgabe der Feuerwehren Geiselhöring und Laberweinting die mit 20 Mann an
der Einsatzstelle waren, bestand darin, die Unfallstelle für die Fahrzeugbergung
auszuleuchten und den Verkehr umzuleiten.
Die Wasserwacht Straubing, unterstützte mit 6 Tauchern ein Bergeunternehmen aus
Straubing, welches den PKW mittels eines Autokranes aus der Laber zog.
Ebenfalls an der Einsatzstelle waren der 1. Bürgermeister der Gemeinde
Laberweinting, Herr Eckl,sowie Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und
Kreisbrandmeister Herbert Dietl die den Einsatz leiteten.



(Heiko Hasenecker Bilder, Bernd Hirschmann Bericht)