Einsätze der FFW Laberweinting

(Quelle der Berichte: http://www.ff-straubing-bogen.de/kbi3/)

 

Einsatz                             Brand eines PKW auf der Kreisstraße SR 50
       
Datum/Uhrzeit                 29.04.2013  13:45
Einsatzstelle                     Kreisstraße SR 50 zwischen Laberweinting und Habelsbach
Einsatzart                         Brand
beteiligte Hilfskräfte         FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Laberweinting, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort    KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
       
nähere Informationen
Am Montag, den 29.04.2013 gegen 13:40 Uhr, fing auf der Kreisstraße 50, zwischen Laberweinting und Habelsbach, ein PKW zu brennen an.

Um 13:43 Uhr alarmierte die Leitstelle Straubing die Feuerwehren Laberweinting, Geiselhöring und Grafentraubach, sowie die Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Straubing – Bogen zu einem PKW Brand mit Personen in Gefahr.

Bei Eintreffen der alarmierten Einheiten an der Einsatzstelle stand der PKW bereits in Vollbrand. Die Fahrerin konnte sich unverletzt in Sicherheit bringen.

Die Feuerwehr Laberweinting, begann die Brandbekämpfung mit einem C–Rohr und Pulverlöschern. Nachdem der Löschwasservorrat der Feuerwehr Laberweinting aufgebraucht war, übernahm die Feuerwehr Geiselhöring die Brandbekämpfung sowie die Nachlöscharbeiten. Zum Einsatz kam hier ein Trupp unter Atemschutz und C - Rohr.

Die Feuerwehren Laberweinting und Grafentraubach sperrten, während der Lösch – und Aufräumarbeiten, die Kreisstraße im Bereich der Einsatzstelle.

An der Einsatzstelle anwesend waren von der Kreisbrandinspektion Straubing–Bogen, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, Kreisbrandmeister Herbert Dietl, eine Streife der Polizeiinspektion Mallersdorf und das BRK Mallersdorf mit Rettungswagen und Notarztwagen.

Fotos sind hier zu finden



Verfasser: Bernd Hirschmann / FF Geiselhöring




Einsatz                             Verkehrsunfall mit einem umgestürzten LKW
       
Datum/Uhrzeit                 25.04.2013 Mittag
Einsatzstelle                     zwischen Laberweinting und Habelsbach
Einsatzart                         THL
       

nähere Informationen

Ein Verkehrsunfall mit einem umgestürztem Lkw, der mit 15 Tonnen Sand beladen war, ereignete sich am Donnerstagmittag (25.04.2013) auf der Kreissstraße bei Habelsbach im Gemeindebereich von Laberweinting. Der verletzte Fahrer des umgestürzten Lkw, der mit einem Rettungshubschrauber abtransportiert wurde, hatte Glück im Unglück und befindet sich wieder auf dem Weg der Besserung. Bei dem Unfall entstand ein Sachschaden von ca. 50.000 Euro.

Ein 43-jähriger Kraftfahrer aus dem Landkreis Landshut hatte die Kreisstraße von Habelsbach kommend in Richtung Allkofen befahren. Auf Höhe der Einmündung nach Eitting verlor er die Kontrolle über den Sattelzug, so dass der Auflieger ins rechte Bankett und dann weiter in die Böschung abrutschte. Der mit Sand beladene Auflieger riss auch die Zugmaschine die steil abfallende Böschung hinab. Dabei wurde der Sand auf einer Fläche von rund 150 Quadratmeter im bestellten Acker verstreut.

Zur Bergung des Fahrzeuges, Absperrung der Unfallstelle und Reinigung der Fahrbahn waren mehrere Freiwillige Feuerwehren im Einsatz.

Die Kreisstraße 50 war - teilweise für rund vier Stunden - und zur Bergung komplett gesperrt.


Medienkontakt: Polizeistation Mallersdorf-Pfaffenberg, Martin Haltmayer, PHK, Tel. 08772/91000
Veröffentlicht am 26.04.2013 um 14.50 Uhr



Einsatz     Verkehrsunfall mit eingeklemmter Person in Laberweinting

       
Datum/Uhrzeit                12.02.2013  15:10
Einsatzstelle                    Laberweinting, Straubinger Straße
Einsatzart                        THL
beteiligte Hilfskräfte        FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Helfer vor Ort, Polizei
Führungskräfte vor Ort    KBR Albert Uttendorfer, KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
       
nähere Informationen
Am Dienstag, den 12.02.2013 um 15:10 Uhr, wurden die Feuerwehren Laberweinting, Geiselhöring und Mallersdorf, sowie die Führungskräfte der Kreisbrandinspektion Straubing – Bogen mit dem Einsatzstichwort: „VU – LKW / Person eingeklemmt“ nach Laberweinting durch die ILS Straubing alarmiert.

Aufgrund der Witterungsverhältnisse kam ein Sattelzug auf abschüssiger Strecke ins Rutschen und prallte mit der Frontpartie frontal in das Hauseck des Pfarrheims Laberweinting.

Bereits vor Eintreffen der Feuerwehren an der Einsatzstelle konnte der LKW – Fahrer durch die, beim Unfall zerstörte, Frontscheibe durch den Rettungsdienst gerettet werden. Er zog sich bei dem Unfall leichte Verletzungen zu und wurde zur weiteren Behandlung in ein Krankenhaus eingeliefert.

Die Feuerwehr Laberweinting, übernahm die Verkehrslenkung im Bereich der Unfallstelle. Die Feuerwehren Geiselhöring und Mallersdorf brauchten nicht weiter tätig zu werden.

Von der Kreisbrandinspektion Straubing, waren vor Ort, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und Kreisbrandmeister Herbert Dietl. Kreisbrandrat Albert Uttendorfer brach die Anfahrt nach Laberweinting ab.



Eingesetzte Kräfte:

Kreisbrandrat Albert Uttendorfer
Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer
Kreisbrandmeister Herbert Dietl
FF Laberweinting: MZF, LF 8/6
FF Mallersdorf: MZF, LF 10/6, DLK 23/12
FF Geiselhöring: TLF16/25, LF 16/12
Rettungswagen
HvO des BRK Geiselhöring
Rettungshubschrauber Christoph 15
Polizei
Verfasser: Bernd Hirschmann / FF Geiselhöring - Bilder FFW Laberweinting



Einsatz     Brand Spänebunker Schreinerei
       
Datum/Uhrzeit                 07.02.2013  08:30
Einsatzstelle                     Mallersdorf
Einsatzart                         Brand
beteiligte Hilfskräfte         FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Pfaffenberg, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort     KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
       
nähere Informationen
Eindeutiger Brandgeruch und leichter Rauch aus den oberen Klappen des Spänebunkers der Schreinerei im Kloster Mallersdorf deuteten klar auf einen Schwelbrand hin.
Damit aber die eigentliche Brandursache beseitigt werden konnte war es unumgänglich, den mit ca. 250 m³ verdichteten Materials voll befüllten Bunker auszuräumen.
Die FF Mallersdorf begann dies mittels Muskelkraft. Mit Schaufeln und Harken wurde das Material auf ein Förderband verladen und abtransportiert. Kurz darauf war auch schon verkokeltes Material zu sehen. Man beschloss den Bereich rundherum freizuschaufeln, um an das glimmende Material heranzukommen. Da dies mit reiner Manpower nicht möglich war, beschloss die Einsatzleitung zusammen mit den zuständigen vom Kloster Mallersdorf den Einsatz einer externen Firma, um das Material aus dem Bunker abzusaugen. Im Zuge dieser Arbeiten fiel das im Spänesilo befindliche Material in sich zusammen. Dadurch konnte an die glimmenden Stellen Sauerstoff gelangen und somit war nun mehr oder weniger offenes Feuer und starke Rauchentwicklung im Inneren des Bunkers. Die Einsatzleitung beschloss, die FF Mallersdorf durch 2 weitere Gruppen mit Atemschutz zu unterstützen, da die bisherige Arbeit mit Atemschutzfiltern so nicht mehr weiter fortgesetzt werden konnte.
Auch war die Wasserversorgung über das Hydrantennetz aufgrund der exponierten Lage nicht übermäßig stark. So wurden die Wehren aus Schierling, Geiselhöring, Laberweinting, Pfaffenberg und Ergoldsbach mit ihren Löschgruppen- bzw. Tanklöschfahrzeugen nachalarmiert, um mittels Tankpendelbetrieb die Wasserversorgung des Angriffstrupps sowie der Drehleiter sicherzustellen.
Im Laufe der Arbeiten unter Atemschutz wurde klar, dass das vorhandenen Personal dies auf längere Dauer hin so nicht bewerkstelligen kann. Da die Zugangsöffnung sehr klein war, war vorerst der Einsatz schweren technischen Geräts nicht möglich. Lediglich eine Baggerschaufel passte hindurch. Der Bagger konnte aber weder bis zum Ende des Bunkers hindurch arbeiten, noch beförderte er die nötige Menge ins Freie. Es wurde begonnen, die Zugangsöffnung mittels Bohrhammer und Kompressor zu vergrößern, damit man mit einem Hoftrack mit Schaufel in das Silo hineinfahren kann.
Der Hoftrack konnte zwar ebenfalls nicht bis zum Gebäudeende auf der Innenseite vordringen, aber eine weitere Vergrößerung der Öffnung war mit der Statik des Gebäudes nicht vereinbar.
Also mussten die Einsatzkräfte weiterhin von den Seiten des Silos die Hobelspäne zur Mitte mittels Muskelkraft befördern.
Die FF Mallersdorf tauschte die Kräfte regelmäßig durch und ließ um 21:15 Uhr nochmals die Alarmierung in Mallersdorf auslösen um erneut an "frische" Kräfte zu kommen. Um 2:42 Uhr musste die Entscheidung gefällt werden, ob das Spänesilo komplett ausgeräumt wird oder eine Brandwacht installiert wird, da beim Ausschaufeln ständig neue Glutnester gefunden wurden. In hervorragender Zusammenarbeit mit der FF Pfaffenberg, welche um diese Zeit zum 2. Mal an die Einsatzstelle gerufen wurde, beschloss man, den Bunker komplett leer zu räumen. Dieser letzte Kraftakt war dann auch von Erfolg gekrönt. Um ca. 4:00 Uhr war das Silo endlich leer und die eingestetzen Kameraden mit ihren Kräften am Ende. Während dieses fast 20 Stunden dauernden Einsatzes war die FF Mallersdorf mit insgesamt 33 Einsatzkräften vor Ort, davon wurden 15 Mann mit Atemschutz eingesetzt.



Verfasser: FF Mallersdorf K.A.



Einsatz Scheunenbrand in Laberweinting    

Datum/Uhrzeit 28.01.2013  01:45

Einsatzstelle Laberweinting, Landshuter Straße

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Graßlfing, FF Hofkirchen, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger

Führungskräfte vor Ort KBR Albert Uttendorfer, KBI Werner Schmitzer. KBM Herbert Dietl    

nähere Informationen
Am Montag, den 28.01.2013 um 01:48 Uhr, wurden die Feuerwehren Laberweinting, Geiselhöring, Mallersdorf, Sallach, Grafentraubach, Hofkirchen, Eitting und Obergraßlfing, sowie die Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Straubing – Bogen durch die ILS Straubing, mit dem Einsatzstichwort B4 - Brand Landwirtschaftliches Anwesen, nach Laberweinting in die Landshuter Straße alarmiert.

Bei Eintreffen der ersten Kräfte stand eine ca. 20x10 Meter große Scheune in Vollbrand. Direkt angrenzend an die Scheune befand sich auf der Ostseite das Wohnhaus der Familie. Im Westen grenzte die Werkhalle einer Schreinerei an das Brandobjekt. Auf der Südseite stellte zudem ein Flüssiggastank eine zusätzliche Gefahr dar. Die Familie konnte das Wohngebäude unverletzt verlassen und wurde während des Einsatzes durch den Rettungsdienst und einen Notfallseelsorger betreut.

Die zuerst eintreffende Feuerwehr Laberweinting schützte das Wohngebäude von der Straßenseite her durch den Aufbau einer Widerstandslinie. Als Wasserversorgung diente ein Unterflurhydrant direkt vor dem Brandobjekt. Unterstützung erhielt die Feuerwehr Laberweinting durch die Feuerwehr Mallersdorf. Die Einsatzkräfte setzten von der Landshuter Straße aus 3 C-Rohre ein - aufgrund der starken Rauchentwicklung teilweise unter Atemschutz. Weitere Einsatzkräfte der Feuerwehren Mallersdorf und Grafentraubach bauten in der Zwischenzeit eine Wasserversorgung über eine lange Wegstrecke von der Laber auf. Gespeist wurde von dieser unter anderem das Wenderohr der Drehleiter, welches die Brandbekämpfung von oben unterstütze.

Die Feuerwehr Geiselhöring führte, ausgehend vom Löschgruppenfahrzug, einen ersten Außenangriff auf der Südostseite mittels C–Rohr unter Atemschutz durch. Die Wasserversorgung stellte hierbei die Feuerwehr Hofkirchen aus einem Unterflurhydranten sicher. Ein weiterer Trupp unter Atemschutz erhielt den Auftrag das Wohnhaus auf eine Brandausbreitung zu kontrollieren. Hierbei leistete die Wärmebildkamera der Feuerwehr Geiselhöring wertvolle Dienste. Im weiteren Einsatzverlauf, kam im Innenhof ein weiteres C–Rohr zum Einsatz.

Die Feuerwehr Sallach nahm auf der Südwestseite ein C–Rohr zur Brand- bekämpfung und zum Schutz der Schreinerei vor.

Die Bahnstrecke Neufahrn – Straubing, die direkt am Grundstück vorbeiführt, brauchte nicht gesperrt werden, da der erste Zug fahrplanmäßig erst um 04:20 Uhr fuhr. Die vor dem Grundstück verlaufende Staatsstraße 2142 / Landshuter Straße war bis ca. 05:00 Uhr für den Verkehr gesperrt.

Aufgrund des schnellen Eintreffens der Feuerwehren und der guten Zusammenarbeit aller Hilfskräfte an der Einsatzstelle konnte der Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer um 03:00 Uhr die Rückmeldung „Feuer unter Kontrolle – Nachlöscharbeiten dauern an“ an die ILS Straubing melden. Um die Nachlöscharbeiten gefahrlos durchführen zu können wurden die Überreste der Scheune durch einen Bagger auseinander gezogen.

Für die in der Scheune untergebrachten Zuchthasen kam jede Hilfe zu spät.

Das Feuer griff zwar auf die Außenfassade des Wohnhauses über, die Wohnräume selbst wurden aber nicht in Mitleidenschaft gezogen.

Die Feuerwehr Laberweinting verließ nach Abschluss der Nachlöscharbeiten als letzte Einheit die Einsatzstelle gegen 05:30 Uhr.

Von der Kreisbrandinspektion waren vor Ort Kreisbrandrat Albert Uttendorf, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und Kreisbrandmeister Herbert Dietl.

Die Eingesetzten Feuerwehren waren mit zirka 120 Einsatzkräften im Einsatz, davon 30 unter Atemschutz.


Eingesetzte Kräfte:
Kreisbrandrat Albert Uttendorfer
Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer
Kreisbrandmeister Herbert Dietl
FF Laberweinting: MZF, LF 8/6
FF Geiselhöring: MZF, TLF16/25, LF 16/12, Lima
FF Mallersdorf: MZF, TLF 16/25, DLK 23/12, LF 10/6, LF16/TS
FF Grafentraubach: TSF
FF Sallach: TSF
FF Hofkirchen: TSF
FF Eitting: TSA
FF Obergraßlfing: TSA
Organisatorischer Leiter Rettungsdienst
Rettungsdienst mit Notarzt und 2 Rettungswagen
Notfallseelsorger
Baggerbetrieb
Polizei
Verfasser: Bernd Hirschmann / FF Geiselhöring

Fotos sind hier zu finden


Einsatz Verkehrsunfall durch Schneeglätte    

Datum/Uhrzeit 16.01.2013  19:20

Einsatzstelle SR 50 Laberweinting - Allkofen

Einsatzart THL

beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Laberweinting, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl    

nähere Informationen
Durch den anhaltenden Schneefall kam ein Fahrzeug auf der SR 50 auf Höhe der Abzweigung nach Eitting ins schleudern und landete auf der Verkehrsinsel. Das Fahrzeug wurde derart beschädigt, dass Betriebsstoffe ausliefen die gebunden werden mussten. Nach kurzer Zeit konnten man wieder abrücken und die Straße freigeben.


Einsatz Brand eines Nebengebäudes in Hirschling    

Datum/Uhrzeit 12.01.2013  20:30

Einsatzstelle Hirschling

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Atting, FF Geiselhöring, FF Greißing, FF Haindling, FF Hirschling, FF Laberweinting, FF Perkam, FF Radldorf, FF Rain, FF Straubing, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBR Albert Uttendorfer, KBI Werner Schmitzer, KBM Josef Altmann    

nähere Informationen
Am Samstag, den 12.01.2013 um 20:28 Uhr, wurden die Feuerwehren Hirschling, Geiselhöring, Straubing - Löschzug Zentrum, Haindling, Greißing, Perkam, Radldorf und Rain, sowie die Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Straubing – Bogen, durch die ILS Straubing, mit dem Einsatzstichwort B4 - Brand Stall / Personen in Gefahr, nach Hirschling alarmiert.

An der Einsatzstelle wurde folgende Lage vorgefunden:

Bei einem freistehenden Anwesen, welches sich etwas außerhalb von Hirschling befindet,kam es an einem ca. 20 x 5 Meter großem Nebengebäude, welches als Garage und Werkstatt genutzt wurde, zu einem Brand. Personen waren entgegen der ersten Meldung nicht in Gefahr. Bei dem Brandgut handelte es sich überwiegend um Holz und sonstige Gebrauchsgegenstände verschiedenster Art.

Durch die, an der Einsatzstelle eintreffenden, Feuerwehren wurden im Erstangriff zwei C – Rohre unter Atemschutz vorgenommen, um eine Brandausweitung zu verhindern. Gespeist wurden diese aus dem Löschwasservorrat des Löschgruppenfahrzeuges der Feuerwehr Geiselhöring. Als Wasserversorgung diente im weiteren Verlauf des Einsatzes ein Hydrant im Ortsbereich von Hirschling. Hierzu musste eine Wasserversorgung über lange Wegstrecke eingerichtet werden.

Der Brand konnte, aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehren, auf den vorgefundenen Umfang begrenzt werden. Nach ca. 30 Minuten konnte die Rückmeldung „Feuer unter Kontrolle, Nachlöscharbeiten“ abgesetzt werden.

Um alle Glutnestern vollends Ablöschen zu können, musste der Unterstand in mühevoller Handarbeit ausgeräumt werden. Um die schwelenden Teile abzulöschen kamen im weiteren Verlauf zwei weitere C – Rohre zum Einsatz. Da diese Arbeiten, aufgrund der noch herrschenden Rauchentwicklung nur unter Atemschutz durchgeführt werden konnten, wurden zusätzlich, durch den Einsatzleiter, die Feuerwehren Atting und Laberweiting mit Atemschutzgeräteträgern nachgefordert.

Gegen 23:00 Uhr konnte die Rückmeldung „Feuer aus“ an die Leitstelle gemeldet werden und die Feuerwehren konnten die Einsatzstelle verlassen. Die Feuerwehr Hirschling übernahm die Brandwache bis zum nächsten Morgen.

Für die Dauer der Löscharbeiten war die Staatsstraße 2142 für den Verkehr komplett gesperrt. Der Verkehr wurde umgeleitet.

Von der Kreisbrandinspektion waren vor Ort, Kreisbrandrat Albert Uttendorf, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und Kreisbrandmeister Josef Altmann.
 


Einsatz PKW Brand am Waldrand    

Datum/Uhrzeit 17.06.2012  15:35

Einsatzstelle Neuhofen

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Neuhofen, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Moritz Mannes    

Bericht:
am Sonntag Nachmittag um halb vier Uhr wurden die Feuerwehren Franken, Laberweinting und Geiselhöring zu einem PKW Brand alarmiert. Auf einem Feldweg an einem Waldrand in der Nähe von Neuhofen hatte ein 85-jähriger Fahrzeuglenker seinen PKW VW Golf auf dem Feldweg festgefahren. Dabei war Fahrzeug in Brand geraten. Der Fahrer blieb unverletzt.

Als dasersten Fahrzeuge der Feuerwehr Neuhofen-Franken am Einsatz ankamen, stand das Fahrzeug bereits im Vollbrand und auch der Waldboden und einige Nadelbäume am Waldrand hatten entzündet. Danke des nassen Wetters in der letzten Woche beschränkte sich die Ausbreitung des Brandes auf die unmittelbare Umgebung des PKW.

Mit dem Tanklöschfahrzeug der Feuerwehr Geiselhöring wurde der Fahrzeugbrand unter Einsatz Atemschutztrupps mit Löschschaum abgelöscht. Der angrenzende Waldboden und die angekohlten Fichten wurden von den Kameraden aus Geiselhöring und Laberweinting mit 2 C-Rohren mit Wasser eingenäßt, so daß eine weitere Brandausbreitung sicher verhindert wurde.

Das Auto hatte nur mehr Schrottwert und wurde mit Hilfe eines Traktors geborgen.

 


Einsatz Waldbrand    

Datum/Uhrzeit 30.04.2012  20:50

Einsatzstelle Laberweinting - Ortsteil Ödwiesen

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Haader, FF Hadersbach, FF Haindling, FF Hainsbach, FF Hofkirchen, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Neuhofen, FF Sallach, Feuerwehren anderer Landkreise, Polizei, UG-OEL

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl    

Bericht:
Gegen 20:50 Uhr ging bei der ILS die Meldung " Brand Wald " ein. Worauf sofort Großalarm für sämtliche Wehren im Umkreis von Ödwiesen ausgelöst wurde. Beim Eintreffen der Feuerwehr Laberweinting stellte sich doch raus, dass nur ein Wurzelstock brannte und dieser bereits durch die Anwohner bekämpft wurde. Mittels Schnellangriff begann man sofort mit den Nachlöscharbeiten und es wurde Entwarnung gegeben. Die anrückenden Wehren konnten bereits auf der Anfahrt wieder in ihre Gerätehäuser zurückkehren.


Einsatz Zimmerbrand in Hadersbach    

Datum/Uhrzeit 04.03.2012  01:55

Einsatzstelle Hadersbach

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Haader, FF Hadersbach, FF Haindling, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, FF Straubing, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes    

Bericht
Kurz vor 2 Uhr nachts löste die Integrierte Leitstelle mit dem Stichwort "Brand Wohnhaus / Person in Gefahr" Alarm für die Feuerwehren Hadersbach, Geiselhöring, Mallersdorf (Drehleiter), Laberweinting, Saalach, Haader, Haindling und Straubing (Drehleiter) aus.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte stellte sich schnell heraus, daß sich in der betroffenen Wohnung keine Personen mehr aufhalten.

Ein Atemschutztrupp der Feuerwehr Geiselhöring betrat mit einem C-Rohr die stark verrauchte Wohnung um den Brandherd zu suchen. In der Küche war eine Waschmaschine in Brand geraten, der weitgehend von selbst erloschen war.

Mit einem Hochdrucklüfter wurde die Wohnung entraucht. Der Atemschutztrupp löschte die verbleibenden Glutnester ab. Die zerstörte Waschmaschine wurde aus dem Haus getragen.

Verfasser: M. Heinzlmeir / FF Geiselhöring

 

 


Einsatz Brand mit Rauchentwicklung in Laberweinting    

Datum/Uhrzeit 12.11.2011  10:35

Einsatzstelle Laberweinting

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF EittingFF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl    

Bericht:
Durch die integrierte Leitstelle Straubing wurden die Feuerwehren aus Laberweinting, Grafentraubach, Eiting, Sallach, Geiselhöring und Mallersdorf zu einem Einsatz nach Laberweinting gerufen. Bei der Ankunft am Einsatzort wurde bekannt, daß sich in der Wohnung noch eine Person aufhalten soll.

Am Einsatzort begannen sofort zwei Angrifftrupps unter schwerem Atemschutz die Wohnung zu durchsuchen. Nach kurzer Zeit wurde die vermißte Person tot aufgefunden. Anschließend wurde die Wohnung mit einem Hochdrucklüfter entraucht und die Einsatzstelle an die Polizei übergeben.

Am Einsatzort waren noch ein Rettungswagen und ein Notarztwagen des BRK, zwei Notfallseelsorger, eine Streife der Polizei und der Kriminaldauerdienstes der Kripo Straubing.


Einsatz Wohnhausbrand in Geiselhöring    

Datum/Uhrzeit 30.10.2011  06:55

Einsatzstelle Am Lins

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Greißing, FF Haindling, FF Hainsbach, FF Hirschling, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Perkam, FF Sallach, FF Straubing, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Helfer vor Ort, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBR Johann Leidl, KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes    

Bericht:
Am Sonntag, den 30.10.2011 um 06:56 Uhr, wurden die Feuerwehren Geiselhöring, Mallersdorf, Haindling, Greißing und Hirschling, sowie die Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Straubing – Bogen, durch die ILS Straubing zu einem Wohnhausbrand am Lins in Geiselhöring alarmiert.

Bei Eintreffen des Löschzuges der Feuerwehr Geiselhöring an der Einsatzstelle wurde folgende Lage vorgefunden:

Aus einem mehrstöckigen Wohnhaus drang dichter Brandrauch aus dem Dachstuhl. Offener Feuerschein war nicht festzustellen. Personen befanden sich nicht in Gefahr.

Die Besatzung des Löschgruppenfahrzeuges führte einen ersten Innenangiff, mit einem Trupp unter Atemschutz mittels C – Rohr über die Hauseingangstüre, durch. Der zweite Trupp stieg über eine Steckleiter in das Dachgeschoß ein und nahm ebenfalls ein C – Rohr unter Atemschutz zur Brandbekämpfung im Innenangriff vor.

Die Besatzung des Tanklöschfahrzeuges nahm ein drittes C – Rohr über tragbare Leitern auf ein Flachdach vor. Der Atemschutztrupp unterstützte hierbei die Brandbekämpfung im Dachgeschoß nachdem er sich über eine Türe gewaltsam Zutritt zum Gebäude verschafft hatte.

Da zu diesem Zeitpunkt die Brandausweitung noch nicht fest stand und die Wohnbebauung im Stadtkern von Geiselhöring recht eng ist, wurde durch den Einsatzleiter, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, die Alarmstufe auf B4 erhöht. Von der Leitstelle Straubing wurden die Feuerwehren Sallach, Hainsbach, Perkam, Laberweinting, Sünching und Straubing nachalarmiert.

Die Feuerwehr Mallersdorf positionierte sich mit ihrer Drehleiter in einem Hinterhof in der Sonnenstraße und öffnete die Dachhaut um einen Rauchabzug zu schaffen. Die Wasserversorgung wurde über das LF 10/6 der Feuerwehr Mallersdorf sichergestellt.

Von einem Nebengrundstück wurde, durch einen weiteren Atemschutztrupp der Feuerwehr Mallersdorf, die Dachhaut auf der gegenüberliegenden Gebäudeseite geöffnet. Hierbei kam im Anschluss ebenfalls ein C – Rohr zur Brandbekämpfung zum Einsatz.

Die Feuerwehren Greißing und Hainsbach verlegten unterdessen eine Schlauchleitung von einem Oberflurhydranten am Feuerwehrhaus Geiselhöring zur Brandstelle. Eine zweite B – Leitung zur Wasserversorgung legte die Feuerwehr Sallach von der Landshuter Straße zur Einsatzstelle.

Die Drehleiter der Feuerwehr Straubing wurde nach Ihrem Eintreffen an der Einsatzstelle, am Lins Ecke Florianigraben, in Stellung gebracht. Die Besatzung der Drehleiter unterstützte hier die Feuerwehr Mallersdorf beim Öffnen der Dachhaut.

Die Feuerwehr Sünching nahm in der Zwischenzeit ein weiteres C – Rohr zum Innenangriff im Erdgeschoß vor. Die Feuerwehren Perkam, Laberweinting und Sünching lösten im Anschluss die Atemschutzgeräteträger der Feuerwehr Geiselhöring ab und wurden nach und nach zur Brandbekämpfung im Innenangriff eingesetzt.

Durch den Einsatzleiter, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, konnte gegen 08:00 Uhr die Rückmeldung "Feuer unter Kontrolle" gegeben werden.

Da die Geschoßdecken des Wohngebäudes aus Fehlbodendecken bestehen, gestalteten sich die Nachlöscharbeiten schwierig, da im Gebäude Absturzgefahr bestand. Des Weiteren mussten die Fehlbodendecken mittels Motorsäge und Brechwerkzeug gewaltsam geöffnet werden um die Glutnester vollends Ablöschen zu können.

Gegen 10:30 Uhr konnte die Rückmeldung "Feuer aus" gegeben werden und die auswärtigen Einsatzkräfte konnten die Einsatzstelle verlassen. Die Feuerwehr Geiselhöring stellte bis 12:00 Uhr eine Brandwache und unterstützte die Mitarbeiter der Kriminalpolizei bei ihrer Arbeit. Im Anschluss wurde das Brandobjekt der Kriminalpolizei übergeben.

An der Einsatzstelle anwesend waren von der Kreisbrandinspektion Straubing–Bogen Kreisbrandrat Johann Leidl, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, Kreisbrandmeister Moritz Mannes, Kreisbrandmeister Bert Dietl, der Helfer vor Ort des BRK Geiselhöring, der Einsatzleiter Rettungsdienst, das BRK mit einem Rettungswagen, die Polizei Straubing und der Kriminaldauerdienst Straubing. Während der heißen Phase des Einsatzes waren bis zu 175 Einsatzkräfte der beteiligten Feuerwehren vor Ort.

Die Feuerwehr Geiselhöring war unter der Leitung des 1.Kommandanten, Matthias Haider, mit 30 Mann und dem erweitertem Löschzug bis 13:00 Uhr im Einsatz. Im Laufe des Tages wurden noch weitere Nachkontrollen mit der Wärmebildkamera durchgeführt.


Einsatz Großübung in Laberweinting

 

Bericht:

Am Freitag, den 30. September heulten um 18.11 Uhr im Gemeindebereich Laberweinting die Sirenen. Anlass war eine Großübung, die im Laufe der Feuerwehraktionswoche stattfand.

Als Übungsobjekt wurde die Volksschule Laberweinting ausgewählt.

Es ging die Meldung ein, dass es im Heizungskeller eine Verpuffung gab und die beiden Monteure vermisst werden. Der Brand breitete sich auf die darüber liegenden Turnhalle aus, die bereits beim Eintreffen der ersten Wehren in Vollbrand stand.

Als erste traf die Feuerwehr Laberweinting mit ihren beiden Fahrzeugen ein und begann sogleich eine Wasserversorgung aufzubauen und die Atemschutzgeräteträger zur Personensuche einzusetzen. Die Feuerwehr aus Mallersdorf begann mit der Drehleiter die Brandbekämpfung von oben und die Atemschutzträger unterstützten die Weintinger bei der Personensuche. Die Feuerwehr aus Allkofen und Graßlfing bauten eine Schlauchleitung von der Straubinger Straße aus zur Brandbekämpfung der Rückseite des Brandobjektes auf.

Die weiteren Wehren aus Hofkirchen, Eitting, Asbach, Neuhofen, Haader und Grafentraubach bauten aus dem 500m entfernten Bayerbach eine unerschöpfbare Schlauchleitung zur Schule auf. Somit war die Wasserversorgung auf jedenfall gewährleistet.

Im Laufe der Übung waren die 1 B-Rohr Drehleiter, 2 B-Rohre und 4 C-Rohre eingesetzt.

Insgesamt waren 87 Feuerwehrkameraden im Einsatz. Als Einsatzleiter fungierte Wieland Marc von der FFW Laberweinting.

Bei der Abschlussbesprechung zeigten sich KBI Werner Schmitzer und KBM Bert Dietl mit KBM Moritz Mannes sehr zufrieden, dass alles so gut funktioniert hat und man sich im Ernstfall auf die Wehren verlassen könne.

Im Anschluss dankte auch der 1. Bürgermeister Xaver Eggl von der Gemeinde Laberweinting den Wehrmännern für ihren Einsatz.

 

HINWEIS: Viele Bilder dazu finden Sie direkt in unserer Galerie unter Großübung Laberweinting 2011

 


Einsatz PKW nach Verkehrsunfall in Laber gestürzt    

Datum/Uhrzeit 26.09.2011  07:50

Einsatzstelle SR 50 auf Höhe Habelsbach

Einsatzart THL

beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl

 

Bericht:

Am Montag, den 26.09.2011 um 07:48 Uhr, wurde die Feuerwehr Laberweinting durch die ILS Straubing zu einem Verkehrsunfall mit auslaufenden Betriebsstoffen auf die Kreisstraße SR 50, in Höhe Habelsbach, alarmiert.

Vorausgegangen war ein Verkehrsunfall, bei dem gegen 07:40 Uhr ein PKW von Laberweinting kommend Richtung Habelsbach auf der Kreisstraße SR 50 fuhr. Kurz vor der Laberbrücke, bei Habelsbach, kam das Fahrzeug nach links von der Fahrbahn ab, prallte gegen das Brückengeländer und stürzte anschließend in die Laber. Das Fahrzeug versank daraufhin vollständig im Wasser.

Der Fahrer wurde durch mehrere Ersthelfer aus seinem Fahrzeug gerettet und konnte dem Rettungsdienst übergeben werden. Er wurde zur weiteren Behandlung ins Kreiskrankenhaus Mallersdorf transportiert.

Die Feuerwehr Laberweinting übernahm die Verkehrsabsicherung im Bereich der Unfallstelle.

Da bei dem Verkehrsunfall der Vorderbau des Fahrzeuges stark beschädigt wurde, trat eine unbekannte Menge an Betriebsstoffen aus. Deshalb wurden auf Anforderung von Kreisbrandmeister, Bert Dietl, um 08:04 Uhr die Feuerwehren Mallersdorf und Geiselhöring mit Ölsperren durch die Leitstelle Straubing nachalarmiert.

Die Feuerwehr Mallersdorf, setzte ihre Ölsperre direkt im Bereich der Unfallstelle. Die Feuerwehr Geiselhöring errichtete in der Laber eine weitere Ölsperre auf Höhe Aumühle. Eine dritte Ölsperre diente zum Schutz einer sogenannten Fischtreppe, die sich ebenfalls an der Aumühle befand.

Die Wasserwacht unterstützte mit Tauchern ein Bergeunternehmen, welches den PKW aus dem Gewässer zog.

 

HINWEIS: Viele Bilder dazu finden Sie direkt in unserer Galerie unter Einsatz: Auto in Laber

 


Einsatz VU bei der Reichermühle    

Datum/Uhrzeit 06.09.2011  22:20

Einsatzstelle ST 2142

Einsatzart THL

beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl    

Bericht:
Am Dienstagabend kam ein 37-jähriger Autofahrer zwischen Laberweinting und Mallersdorf mit seinem Opel von der Fahrbahn ab und landet nach einem Überschlag in einem Acker. Er musste durch Einsatzkräfte der Feuerwehr aus dem Wagen befreit werden.

Der in Straubing lebende Mann war gegen 22.15 Uhr etwa einen Kilometer vor Steinkirchen an einem am rechten Fahrbahnrand stehenden Pkw vorbeigefahren. Die Polizei geht davon aus, dass er beim Wiedereinscheren auf die rechte Fahrspur vermutlich aufgrund überhöhter Geschwindigkeit zu weit nach rechts gekommen war und daher über eine Böschung hinabfuhr. Dort wurde der Wagen in die Höhe katapultiert und flog in einen angrenzenden Acker. Das Fahrzeug kam auf der Fahrerseite zum Liegen.

Der Fahrer selbst konnte sich nicht aus dem Auto befreien. Er war eingeklemmt und musste durch die Feuerwehr aus dem Wrack gerettet werden. Nach der Erstversorgung vor Ort wurde er in die Klinik Mallersdorf eingeliefert. Über seine Verletzungen konnte die Polizei noch nichts sagen. Der 37-Jährige sei jedoch ansprechbar gewesen.

An der Unfallstelle waren die Feuerwehren Geiselhöring, Mallersdorf und Laberweinting unter der Leitung von Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer eingesetzt. An dem Pkw des Unfallverursachers entstand Totalschaden in Höhe von rund 10.000 Euro.

 


Einsatz Mähdrescher in Brand geraten    

Datum/Uhrzeit 12.08.2011  14:10

Einsatzstelle Untergraßlfing

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Graßlfing, FF Laberweinting, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl

 

Bericht

Am Freitag, den 12.8. kam es um ca. 14.10 Uhr bei Erntearbeiten auf einem Feld zwischen Untergraßlfing und Alkofen zu einem Brand eines Mähdreschers. Durch das schnelle Eingreifen der Einsatzkräfte konnte das Feuer schnell gelöscht werden und ein großer Schaden an der Maschine verhindert werden. Die nachalamierten Wehren wurden nicht mehr benötigt und konnten die Anfahrt abbrechen.

 


Einsatz Brand eines Bienenhauses    

Datum/Uhrzeit 17.06.2011  15:15

Einsatzstelle Ödwiesen bei Laberweinting

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Haader, FF Hadersbach, FF Hofkirchen, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Neuhofen, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl    

 

Bericht
Am Freitag, den 17.06.2011 um 15:16 Uhr, wurden die Feuerwehren Haader, Laberweinting und Geiselhöring, sowie die Führungskräfte der Kreisbrand-
inspektion Straubing – Bogen, zum Brand eines Bienenhauses nach Ödwiesen, bei Laberweinting, alarmiert.

Beim Eintreffen an der Einsatzstelle wurde folgende Lage vorgefunden:

Ein ca. 20m x 10m großes Bienenhaus brannte in voller Ausdehnung. Der Brand drohte auf ein, direkt angrenzendes, Wirtschaftsgebäude überzugreifen.

Durch den ersteintreffenden Kreisbrandmeister Bert Dietl wurde deshalb um 15:24 Uhr die Alarmstufe auf B3 erhöht, und zusätzlich wurden die Feuerwehren Mallersdorf, Hadersbach, Neuhofen und Hofkirchen alarmiert.

Der Brand wurde unterdessen von den, am Einsatzort eintreffenden, Feuerwehren Haader, Laberweinting und Geiselhöring mit drei C – Rohren im Außenangriff bekämpft, außerdem wurde eine Widerstandlinie, zum Wirtschaftsgebäude, aufgebaut.

Durch die unmittelbare Nähe der beiden Gebäude erfolgte dennoch eine Brandausweitung auf das, danebenliegende, Wirtschaftsgebäude. Im Bereich eines Fensters, welches durch die Hitzestrahlung geborsten war, begannen Teile der Zwischendecke zu brennen. Deshalb wurde der Brand im Inneren des Gebäudes, durch jeweils einen Atemschutztrupp der Feuerwehren Geiselhöring und Mallersdorf bekämpft. Hierbei kam auch die Wärmebildkamera, zum Lokalisieren des Brandes, zum Einsatz. Die Zwischendecke wurde mittels Brechwerkzeug geöffnet, und der Brand im Innenangriff mit einem C – Rohr bekämpft.

Da die Wasserversorgung nicht ausreichend war, es stand nur ein Oberflurhydrant zur Verfügung, wurden die Feuerwehren Neufahrn, Ergoldsbach und Sünching mit Wasserführenden Fahrzeugen nachalarmiert. Im Pendelverkehr wurde das Löschwasser zur Einsatzstelle gebracht. Hierbei kamen auch mehrere Güllefässer, welche durch Landwirte bereitgestellt wurden, zum Einsatz.

Die Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf unterstützte zusätzlich mit dem Wenderohr, nachdem die Wasserversorgung sichergestellt war, die Brandbekämpfung am Bienenhaus.

Nach ca. einer Stunde, hatten die 153 eingesetzten Einsatzkräfte das Feuer soweit unter Kontrolle, dass nur noch Nachlöscharbeiten durchgeführt werden mussten. Eingesetzt wurden hierfür 5 C – Rohre, stellenweise unter Atemschutz, und das Wenderohr der Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf.

Eingesetzte Kräfte:

Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer
Kreisbrandmeister Bert Dietl
FFW Haader: TSA und 9 Einsatzkräfte
FFW Laberweinting: MZF, LF 8/6 und 18 Einsatzkräfte
FFW Geiselhöring: MZF, TLF 16/25, LF 16/12 und 20 Einsatzkräfte
FFW Mallersdorf: MZF, TLF 16/25, DLK 23/12, LF 10/6 und 20 Einsatzkräfte
FFW Hadersbach: TSA und 10 Einsatzkräfte
FFW Neuhofen: TSF und 12 Einsatzkräfte
FFW Hofkirchen: TSF und 6 Einsatzkräfte
FFW Sünching: MZF, HLF 20/20, LF 20/24 und 27 Einsatzkräfte
FFW Neufahrn: MZF, HLF 20/20, LF 8 und 14 Einsatzkräfte
FFW Ergoldsbach: TLF 16/25, LF 10/6 und 15 Einsatzkräfte
Rettungsdienst mit RTW
Organisatorischer Einsatzleiter Rettungsdienst
Polizei Mallersdorf


Einsatz Verkehrsunfall auf der Staatsstraße 2142 bei Reichermühle    

Datum/Uhrzeit 05.04.2011  13:30

Einsatzstelle Reichermühle bei Laberweinting

Einsatzart THL

beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer    

Bericht
Mit der Meldung „ Verkehrsunfall mit brennendem PKW, Personen in Gefahr auf der Staatsstraße 2142 in Höhe Reichermühle wurden am Dienstag den 05.04.2011 um 13:32 Uhr die Feuerwehren Grafentraubach, Eitting, Laberweinting und Geiselhöring sowie die zuständigen Führungsdienstgrade des Landkreises Straubing – Bogen durch die Leitstelle Straubing alarmiert.

Aufgrund der Meldung ließ Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer zusätzlich die Feuerwehr Mallersdorf mit dem Tanklöschfahrzeug nachalarmieren.

An der Einsatzstelle, stellte sich die Lage wie folgt dar:

Eine PKW - Fahrerin wollte einen Sattelzug überholen. Dabei übersah sie einen entgegenkommenden Pkw. Der entgegenkommende Autofahrer bremste sein Fahrzeug noch ab und wich so weit wie möglich nach rechts aus. Das überholende Fahrzeug kollidierte dennoch sowohl mit dem Sattelzug, als auch mit dem entgegenkommenden Fahrzeug.

Entgegen der ersten Meldung waren keine Personen eingeklemmt und keines der am Unfall beteiligten Fahrzeuge brannte.

Die Aufgabe der an der Einsatzstelle anwesenden Feuerwehren beschränkte sich auf die Verkehrsregelung.

Die Staatsstraße 2412 war im Bereich der Unfallstelle für 30 Minuten total gesperrt.

An der Einsatzstelle anwesend waren, von der Kreisbrandinspektion Straubing – Bogen, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, das BRK Mallersdorf sowie eine Streife der Polizeiinspektion Mallersdorf.


Einsatz LKW - Brand bei Wallkofen fordert Todesopfer    

Datum/Uhrzeit 12.03.2011  08:20

Einsatzstelle Wallkofen

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Allkofen, FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Graßlfing, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Wallkofen, FF Straubing, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl    

Bericht:
Am Samstag den 03.12.2010 gegen acht Uhr war ein LKW – Fahrer mit seinem Sattelzug auf einem Feld bei Wallkofen mit Abladetätigkeiten beschäftigt. Vermutlich aufgrund einer Unachtsamkeit berührte der aufgekippte Auflieger dabei eine über dem Fahrzeug verlaufende 20 KV – Überlandleitung. Der dabei entstehente Lichtbogen setzte die Sattelzugmaschine samt Auflieger in Brand.

Um 08:19 Uhr alarmierte die Integrierte Leitstelle Straubing die Feuerwehren Wallkofen, Mallersdorf, Graßlfing, Eitting, Allkofen, Laberweinting, Geiselhöring und den Löschzug Zentrum der Feuerwehr Straubing. Aus dem angrenzenden Landkreis Regensburg, rückten die Feuerwehren Aufhausen und Sünching zur Einsatzstelle aus.

Bereits auf der Anfahrt war eine von weitem sichtbare Rauchsäule im Bereich Wallkofen festzustellen. Von der ILS Straubing kam zu dem über Funk der Hinweis, das vermutlich eine Hochspannungsleitung betroffen sei und der Fahrer neben seinem Fahrzeug liegen sollte.

Bei Eintreffen an der Einsatzstelle fanden die Einsatzkräfte einen in Vollbrand stehenden Sattelzug vor. Für den 28 jährigen LKW – Fahrer kam zu diesem Zeitpunkt bereits leider jede Hilfe zu spät.

Die Feuerwehr Geiselhöring setzte nachdem die Hochspannungsleitung durch den Energieversorger EON abgeschaltet wurde, zur Brandbekämpfung zwei C – Rohre und drei Trupps unter Atemschutz ein. Die Feuerwehren Mallersdorf, Aufhausen, Laberweinting und Sünching speisten die Löschfahrzeuge der Feuerwehr Geiselhöring mit Löschwasser ein. Um den Brand restlos Ablöschen zu können, wurden wieder Aufflammente Glutnester mittels einer Schaumpistole abgelöscht.

Von den Feuerwehren Laberweinting und Mallersdorf standen insgesamt drei Trupps unter Atemschutz in Bereitstellung.

Die durch das Alarmstichwort mitalarmierte zweite Drehleiter der Feuerwehr Straubing, konnte die Einsatzfahrt abbrechen.

Aufgrund der Tragik des Einsatzes wurde von der Einsatzleitung ein Notfallseelsorger zur Einsatzstelle nachalarmiert.

An der Einsatzstelle anwesend waren von der Kreisbrandinspektion Straubing – Bogen, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, Kreisbrandmeister Bert Dietl, das BRK Mallersdorf mit einem Rettungswagen, der Rettungshubschrauber Christoph 15 aus Straubing, die Helfer vor Ort des BRK Geiselhöring, ein Notfallseelsorger, eine Streife der Polizeiinspektion Mallersdorf, der Kriminaldauerdienst und die Staatsanwaltschaft sowie ein Mitarbeiter des Energieversorgers EON. Verfasser: Bernd Hirschmann / Bilder Heiko Hasenecker WEB -Team, KBI - Bereich III


Einsatz Brand einer Stallung in Greißing    

Datum/Uhrzeit 09.03.2011  14:30

Einsatzstelle Haagmühler Straße in Greißing

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Greißing, FF Haindling, FF Hirschling, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes    

Bericht:
Am Mittwochnachmittag den 09.03.2011 um 14:33 Uhr alarmierte die ILS Straubing mit dem Alarmstichwort " B4 Brand Stallung" die Feuerwehren Greißing, Geiselhöring, Mallersdorf, Laberweinting, Sallach, Haindling, Hirschling, Eitting sowie die zuständigen Führungsdienstgrade der Kreisbrandinspektion Straubing - Bogen.
Aus dem Nachbarlandkreis Regensburg wurde zur Unterstützung die Feuerwehr Sünching mitalarmiert.

Bereits auf der Anfahrt war eine weithin sichtbare Rauchsäule über Greißing zu Erkennen. An der Einsatzstelle wurde ein ca. 15 mal 10 Meter großer Schuppen vorgefunden, der Bereits in voller Ausdehnung Brande. Ein in unmittelbarer Nahe zum Brandobjekt befindliches Wohnhaus war durch die Wärmestrahlung gefährdet.

Von den an der Brandstelle eintreffenden Feuerwehren wurden zur Brandbekämpfung und als Riegelstellung zum Wohnhaus insgesamt 5 C – Rohre vorgenommen. Diese wurden Aufgrund der starken Rauchentwicklung unter Atemschutz eingesetzt. Hierbei kamen von den Feuerwehren Geiselhöring, Sünching, Mallersdorf und Laberweinting insgesamt 14 Atemschutzgeräteträger zum Einsatz.

Aufgrund des schnellen Eingreifens der Feuerwehr konnte der Schaden auf den vorgefundenen Umfang begrenzt werden. Nach ca. einer Stunde konnte deshalb vom Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer die Rückmeldung „Feuer unter Kontrolle“ gegeben werden.

Im Anschluss an die Brandbekämpfung wurden die noch stehenden Teile des Schuppens durch einen zur Einsatzstelle gerufenen Bagger auseinander gezogen, um die Nachlöscharbeiten Gefahrlos durchführen zu können.

Für die eingesetzten Feuerwehren war der Einsatz nach ca. zwei Stunden beendet. Die Feuerwehr Greißing übernahm die Brandwache an der Einsatzstelle.

An der Einsatzstelle anwesend waren von der Kreisbrandinspektion Straubing – Bogen, Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, Kreisbrandmeister Moritz Mannes, Kreisbrandmeister Bert Dietl, zur Eigensicherung der Feuerwehrkräfte das BRK Mallersdorf mit einem Rettungswagen, der Einsatzleiter Rettungsdienst aus Straubing, eine Streife der Polizeiinspektion Mallersdorf sowie ein Mitarbeiter des Energieversorgers EON.
Verfasser: Bernd Hirschmann /Bilder Heiko Hasenecker WEB -Team, KBI - Bereich III

 


Einsatz: Hochwasser im Gemeindegebiet
Datum/Uhrzeit: 13.1.2011 / 16.00
Einsatzstelle: Ortsteil Grafentraubach und Hofkirchen
Einsatzart: THL
bet. Hilfskräfte: FFW Laberweinting, FFW Grafentraubach, FFW Hofkirchen, FFW Asbach
Führungskräfte vor Ort: KBM Herbert Dietl
Bericht:

Am 13.1 um 16.00 wurde in den Ortsteilen Hofkirchen und Grafentraubach Hochwasseralarm ausgelöst. Die durch die ILS alamierten Einsatzkräfte hatten bis in den späten Abend mit den Wassermassen zu kämpfen. In Hofkirchen wurden durch die Wehren Asbach und Hofkirchen Sandsäcke gefüllt und durch den Bauhof zu den verschiedenen Einsatzstellen gebracht. Die Feuerwehren aus Grafentraubach und Laberweinting waren mit der Ausbringung an den jeweiligen Einsatzstellen beschäftigt. Eine Kontrollfahrt durch die Ortsteile Habelsbach und Eitting ergab keine Gefahr durch die Wassermassen mehr. Gegen 19.30 wurde die Bereitschaft im Gerätehaus aufgelöst.


Einsatz: PKW im Schienenbereich    

Datum/Uhrzeit: 14.12.2010  17:45

Einsatzstelle: Laberweinting, Bahnübergang am Ortsausgang Richtung Mallersdorf

Einsatzart THL

beteiligte Hilfskräfte: FF Laberweinting, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort: KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl    

Bericht:
Eine Pkw-Lenkerin wollte aus Richtung Mallersdorf kommend vor einem Bahnübergang nach links in ein angrenzendes Wohngebiet abfahren.
Aufgrung Schneeglätte kam das Fahrzeug beim Abbiegevorgang ins Rutschen und schlitterte in das Gleisbett in Richtung des nahen Bahnhofes.
Der PKW, welcher durch eigenen Antrieb nicht mehr von der Stelle zu bewegen war, wurde durch die alarmierte Feuerwehr mittels Seilwinde aus dem Gleisbereich geborgen.


Einsatz: Schneebruch
Datum/ Uhrzeit: 7.12.10 - 4.30 Uhr
Einsatzstelle: Waldgebiet zw. Neuhofen und Pramersbuch
Bet. Hilfskräfte: FF Laberweinting, FF Neuhofen
Bericht:

Durch die starken Schneefälle und den einsetzenden Regen konnten einige Bäume dem Gewicht nicht mehr standhalten und fielen auf die Verbindungsstraße zwischen Hofkirchen und Neuhofen. Die eingesetzten Wehrleute beseitigten diese und gaben die Strasse für den Verkehr wieder frei. Anschließend führte man noch eine Kontrollfahrt durch und überprüfte noch die Verbindungsstraßen, die durch Waldgebiete führen auf evtl. gefährdete Bäume. Nach einer halbstündigen Bereitschaft im Gerätehaus war der Einsatz für die Hilfskräfte beendet.


Einsatz: Schneebruch
Datum/ Uhrzeit: 6.12.10 - 23.40 Uhr
Einsatzstelle: Waldgebiet zw. Hofkirchen und Neuhofen
Bet. Hilfskräfte: FFLaberweiting, FF Neuhofen
Bericht:

Durch die starken Schneefälle und den einsetzenden Regen konnten einige Bäume dem Gewicht nicht mehr standhalten und fielen auf die Verbindungsstraße zwischen Hofkirchen und Neuhofen. Die eingesetzten Wehrleute beseitigten diese und gaben die Straße für den Verkehr wieder frei.


Einsatz: Brand einer Maschinenhalle in Neuhofen    

Datum/Uhrzeit: 01.12.2010  19:40

Einsatzstelle: Neuhofen

Einsatzart: Brand

beteiligte Hilfskräfte: FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Neuhofen, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger

Führungskräfte vor Ort: KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes    

Bericht:
Am Dienstag den 01.12.2010 um 19:41 Uhr alarmierte die Leitstelle Straubing die Feuerwehren Neuhofen, Laberweinting, Geiselhöring, Mallersdorf und Martinsbuch mit der Durchsage: Brand einer Maschinenhalle in Neuhofen, Keine Personen in Gefahr.

Während der Anfahrt der Kräfte, kam bereits über Funk die Rückmeldung von Kreisbrandmeister Bert Dietl, dass von weitem Feuerschein sichtbar sei.

An der Einsatzstelle wurde folgende Lage vorgefunden:

Eine 5m x 8m große Maschinenhalle stand in in Vollbrand, eine weitere Stallung in unmittelbarer Nähe zum Brandobjekt war gefährdet. Gelagert waren in der Halle Holz und Maschinenteile.

Durch die an der Einsatzstelle eintreffenden Feuerwehren, wurden insgesamt drei C - Rohre zur Brandbekämpfung und Aufbau einer Widerstandslinie zum Nachbargebäude eingesetzt. Diese Arbeiten wurden teilweise unter Atemschutz durchgeführt. Durch den gezielten Einsatz, konnte ein Übergreifen auf das benachbarte Gebäude Verhindert werden.

Vierzig Minuten nach Alarmierung, wurde vom Einsatzleiter die Rückmeldung
„ Feuer aus „ gegeben.

Die Mitteilerin des Brandes erlitt einen Schock, und wurde vom anwesenden BRK betreut.

Ebenfalls an der Einsatzstelle waren ein Notfallseelsorger, sowie Kräfte der Polizei.

Von der Kreisbrandinspektion waren vor Ort, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, Kreisbrandmeister Moritz Mannes sowie Einsatzleiter Kreisbrandmeister Bert Dietl.

An der Scheune entstand laut Polizei ca. 20000 Euro Sachschaden.


Einsatz: Verkehrsunfall - LKW umgestürzt, liegt im Graben    

Datum/Uhrzeit: 22.11.2010  07:15

Einsatzstelle: SR 53 zwischen Franken und Neuhofen

Einsatzart: THL

beteiligte Hilfskräfte: FF Geiselhöring, FF Laberweinting, FF Neuhofen, THW, Rettungsdienst, Polizei Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl
Bericht:

Am Montagmorgen den 22.11.2010 um 07:15 Uhr wurden die Feuerwehren Neuhofen / Franken, Laberweinting, Geiselhöring sowie die Kreisbrandinspektion zu einem Verkehrsunfall mit einem LKW auf der SR 53 zwischen Franken und Neuhofen alarmiert.

Laut Meldung der ILS Straubing sollte der LKW umgestürzt sein und im Graben liegen. Personen sollten nicht eingeklemmt sein.

Beim Eintreffen der ersten Einsatzkräfte, konnte die Meldung bestätigt werden. Ein Kühlgut LKW lag umgestürzt auf der Beifahrerseite in einem Acker neben der Straße. Der Fahrer war nicht eingeklemmt, konnte sich aber Aufgrund der Seitenlage seines Fahrzeuges nicht selbst befreien. Er wurde Bereits durch die Besatzung eines Rettungswagens medizinisch Betreut.

Nach Eintreffen der Feuerwehr Geiselhöring, wurde der LKW - Fahrer mittels zweier Steckleiterteile aus seinem Fahrzeug gerettet und dem Rettungsdienst zur weiteren Behandlung übergeben.

Da bei dem Unfall der Dieseltank des Fahrzeuges beschädigt wurde und Kraftstoff auslief, wurde der Brandschutz sichergestellt und der Dieseltank abgedichtet um ein weiteres Auslaufen zu Verhindern.

Die Feuerwehren Neuhofen / Franken und Laberweinting, führten im Bereich der Unfallstelle eine Totalsperre der Kreisstraße SR 53 durch.

An der Einsatzstelle waren neben Einsatzleiter Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, Kreisbrandmeister Bert Dietl, eine Streife der Polizeiinspektion Mallersdorf, sowie das BRK mit Notarzt und Rettungswagen.

Für die Feuerwehren Geiselhöring und Laberweinting, war der Einsatz gegen 08:15 Uhr beendet. Die Feuerwehr Neuhofen / Franken verblieb noch zur Verkehrsabsicherung und Unterstützung des Bergeunternehmens an der Einsatzstelle.


Einsatz: Lagerhallenbrand in Laberweinting    

Datum/Urzeit: 29.05.2010  02:15

Einsatzstelle: Laberweinting

Einsatzart: Brand

beteiligte Hilfskräfte: FF Eitting, FF Geiselhöring, FF Grafentraubach, FF Haader, FF Laberweinting, FF Leiblfing, FF Mallersdorf, FF Perkam, FF Pfaffenberg, FF Rain, FF Sallach, UG-OEL, Feuerwehren anderer Landkreise, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger

Führungskräfte vor Ort: KBR Johann Leidl, KBM Jürgen Wittmann, KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Josef Altmann

Bericht:

Am Samstag den 29.05.2010 um 02:12 Uhr wurden die Feuerwehren Laberweinting, Mallersdorf, Sallach und Grafentraubach zu einem Lagerhallenbrand nach Laberweinting alarmiert. Da bereits während der Anfahrt Feuerschein aus dem Dachstuhl sichtbar war, wurde umgehend die Alarmstufe erhöht und zusätzlich die Feuerwehren Geiselhöring, Eitting, Haader, Grafentraubach und die UGOEL Parkstetten nachalarmiert. An der Einsatzstelle standen das Dachgeschoß und teile des Erdgeschoßes einer ca. 30 x 15 Meter großen Produktions – und Lagerhalle in Vollbrand.
Von den eingesetzten Feuerwehren, wurden 10 C – Rohre, ein B – Rohr, 20 Atemschutzgeräte und das Wenderohr der Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf eingesetzt.Gegen 03:00 Uhr war das Feuer durch den gezielten Löscheinsatz unter Kontrolle und es konnte mit den Nachlöscharbeiten begonnen werden. Das Feuer konnte hierbei auf den vorgefunden Umfang begrenzt werden.
Da Abzusehen war, das der Bedarf an Atemschutzgeräten nicht ausreichend ist, wurden gegen 03:00 Uhr zusätzlich die Feuerwehren Rain, Perkam, Leiblfing und Pfaffenberg alarmiert.
Um eine Gefährdung für die Bevölkerung auszuschließen, wurden bereits während der Brandbekämpfung, Messungen mittels Prüfröhrchen durch die Feuerwehr durchgeführt. Im laufe des Einsatzes, wurde die Feuerwehr Cham mit einem Gerätewagen Messtechnik alarmiert, um an der Einsatzstelle bzw. im Gemeindebereich Laberweinting, Messungen zur Schadstoffbelastung durchzuführen. Die Messungen ergaben zu keinem Zeitpunkt eine Gefährdung für die Bevölkerung.
Aufgrund des Schadensausmaßes und um ein koordiniertes Zusammenspiel aller am Einsatzort beteiligten Hilfsorganisationen bzw. Fachstellen zu gewährleisten, wurde durch den Einsatzleiter KBI Werner Schmitzer nach Rücksprache mit dem Landratsamt Straubing – Bogen, der Artikel 15 BayKSG, Örtliche Einsatzleitung bei Schadensereignissen unterhalb der Katastrophenschwelle ausgerufen. Dies bedeutete, das schon in der Anfangsphase des Einsatzes, Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer zum Örtlichen Einsatzleiter ernannt wurde und alle nichtpolizeilichen Hilfsorganisationen ihm unterstellt waren.
An der Einsatzstelle, waren neben den genannten Feuerwehren, Kreisbrandrat Leidl, Kreisbrandinspektor Schmitzer, Kreisbrandmeister Altmann, Kreisbrandmeister Dietl, Kreisbrandmeister Gefahrgut Wittman, die Polizei Straubing, die Kriminalpolizei Straubing, ein Notfallseelsorger, die UG-RD Mallersdorf, ein Leitender Notarzt, ein Organisatorischer Leiter Rettungsdienst sowie zwei Rettungswagen des BRK.
Um 10:45 Uhr wurde die Einsatzstelle an die zuständige Feuerwehr Laberweinting übergeben.

 


Einsatz Garagenbrand in Sallach    

Datum/Urzeit 25.04.2010  15:50

Einsatzstelle Ortschaft Sallach

Einsatzart Brand

beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring, FF Greißing, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, FF Sallach, Rettungsdienst, Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl, KBM Moritz Mannes

Bericht:

Am Sonntagnachmittag schreckten um 15.50 Uhr die Sirenen die Bewohner von Sallach, Greißing und Geiselhöring bei herrlichstem Terrassenwetter auf. Für die Einsatzkräfte dieser Feuerwehren bedeutete dies sofort ausrücken. Ein Anwohner aus Sallach hatte der Rettungsleitstelle gemeldet, dass eine Garage mit Anbau inmitten von Sallach brennt. Innerhalb kürzester Zeit waren die Feuerwehren vor Ort. Gerade noch rechtzeitig, um ein richtiges Übergreifen der Flammen auf den Wintergarten des Wohnhauses verhindern zu können. Angesengt und in Mitleidenschaft gezogen wurde der Bau dennoch. Durch eine Nachalarmierung wurden auch die Feuerwehren aus Laberweinting und Mallersdorf angefordert. Insgesamt waren 14 Atemschutzgeräteträger im Einsatz. Enorme Rauchentwicklung erschwerte die Löscharbeiten der zahlreichen Feuerwehrmänner und –frauen. Bedauerlicherweise mussten auch vier Einsatzkräfte mit „Verdacht auf Rauchvergiftung“ ins Krankenhaus eingeliefert werden. Als Führungskräfte des Landkreises waren Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer, sowie die beiden Kreisbrandmeister Herbert Dietl und Moritz Mannes am Brandort. Nachdem Glutnester im Dach des Wohnhauses mit der Wärmebildkamera entdeckt wurden, wurde das Dach teilweise von den Einsatzkräften ausgedeckt. Mit der Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf musste dabei eine Absturzsicherung gemacht werden. Neben den Feuerwehren waren auch Rettungsdienst und Polizei am Einsatzort. Die Polizeiinspektion Straubing hat die Ermittlungen zur Brandursache aufgenommen.

 

 


Datum/Uhrzeit: 31.01.2010  18:15

Einsatzstelle: Grafentraubach

Einsatzart: Brand

beteiligte Hilfskräfte: FF Grafentraubach, FF Hofkirchen, FF Laberweinting, FF Mallersdorf, Rettungsdienst, Polizei, Notfallseelsorger

Führungskräfte vor Ort: KBI Werner Schmitzer, KBM Herbert Dietl    

Bericht:
Den sofort alarmierten Feuerwehren Grafentraubach, Laberweinting, Hofkirchen und Mallersdorf unter Leitung von Kommandant Ludwig Walter gelang es aber rasch, das Feuer zu löschen. Ein Übergreifen auf den Dachstuhl konnten die Feuerwehrmänne damit verhindern. Allerdings war die Hitzeentwicklung derart groß, dass die Mauer der Garage Sprünge aufwiese und die Betondecke beschädigt wurde.

Ein in der Garage stehender Pkw wurde ebenfalls erheblich beschädigt. Die Brandursache steht noch nicht fest. Die Polizei konnte aber ermitteln, dass das Feuer im Bereich einer abgestellten Mülltonne und einem daneben gestapeltem Brennholz ausgebrochen war. Die Bewohner des Hauses wurden nicht verletzt. Vorsorglich wurde aber ein Arzt hinzugezogen.

 


Datum: 14.12.2009  11:55
Einsatzart: Brand
Einsatzort: Hart
beteiligte Kräfte: FFW Laberweinting, FFW Geiselhöring (Wärmebildkamera), FFW Mallersdorf (Drehleiter), Polizei
Führungskräfte vor Ort: KBI Schmitzer Werner, KBM Dietl Herbert
 

Bericht:

Durch einen mit heißer Asche gefüllten Kunststoffeimer geriet die Fassade eines neu errichteten Wohngebäudes in Brand. Die neben der Fassade platzierte Asche entzündete die Wärmeisolierung. Unter der äußeren Putzschicht wanderte der Schwelbrand bis knapp unter den Dachstuhl. Durch das beherzte Eingreifen zweier sich auf der Baustelle befindenden Handwerker konnte eine weitere Ausbreitung gerade noch rechtzeitig verhindert werden. Die Feuerwehr Laberweinting stellte die Löschwasserversorgung her. Zeitgleich suchten die Laberweintinger Atemschützgeräteträger mithilfe der Wärmebildkamera der FFW Geiselhöring nach verbliebenen Brandherden. Mithilfe der Drehleiter der Feuerwehr Mallersdorf wurde die Isolierung an der Fassade weiter abgetragen, um verbliebene Glutnester aufzuspüren. Zur Entrauchung des Dachstuhls wurde der Lüfter der FFW-Mallersdorf eingesetzt.

 


Datum: 12.12.2009  11:50
Einsatzart: PkW-Brand
Einsatzort: Graßlfing
beteiligte Kräfte: FFW Graßlfing, FFW Laberweinting, FFW Mallersdorf (Tanklöschfahrzeug), Rettungsdienst Mallersdorf  71/1
Führungskräfte vor Ort: KBI Schmitzer Werner, KBM Dietl Herbert
Bericht:

Ein in einer Scheune gelagerter PKW entzündete sich aus bisher ungeklärter Ursache. Durch das schnelle handeln der Ortsfeuerwehr Graßlfing wurde ein Vollbrand der Scheune verhindert. Den Kameraden gelang es mithilfe eines Traktors das in Flammen stehende Fahrzeug aus der Scheune zu schieben. Der nun in einem Feld stehende Audi konnte problemlos gelöscht werden. Die Atemschutzgeräteträger der FFW Laberweinting untersuchten anschließend die Hohlräume des Fahrzeuges auf verbliebende Brandherde und kühlten die erhitzten Karosserieteile ab. Das Fahrzeug brannte komplett aus. Weitere anrückende Fahrzeuge wurden nicht mehr benötigt.


Datum: 29.09.2009  18:00
Einsatzart: Brand
Einsatzort: Hofkirchen
beteiligte Kräfte: FFW Asbach, FFW Hofkirchen, FFW Laberweinting, FFW Mallersdorf, FFW Weichs, Rettungsdienst, Polizei
Führungskräfte vor Ort: KBI Schmitzer Werner, KBM Dietl Herbert
Bericht:

Aus bisher nicht geklärter Ursache geriet ein größerer Haufen Unrat in Brand.
Ein wachsamer Nachbar versuchte, mit mäßigem Erfolg, den Brand mittels Gartenschlauch zu löschen.
Durch die eingesetzten Feuerwehren wurde der Brandherd schnell abgelöscht.
Die Polizei Mallersdorf nahm die Ermittlungen zur Brandursache auf.


Datum: 18.08.09 / 21.50  Uhr
Einsatzart: THL
Einsatzort: Laberweinting
beteiligte Kräfte: FFW Laberweinting, FFW Geiselhöring, Rettungsdienst, Rettungshubschrauber
Führungskräfte vor Ort: KBI Schmitzer Werner, KBM Dietl Herbert
Bericht: Aufgrund eines Rettungsdiensteinsatzes mit Landung eines Hubschraubers musste ein geeigneter Landeplatz gefunden und dieser aufgrund der Dunkelheit ausgeleuchtet werden.


Datum: Freitag 10.7.09
Zeit: 15.10 Uhr
Einsatzart: THL
beteiligte Hilfskräfte: FFW Laberweinting, FFW Neuhofen
Führungskräfte: KBI Werner Schmitzer
Bericht:
Auf der Kreisstrasse SR 55 zwischen Neuhofen und Hofkirchen verlor ein Fahrzeug aufgrund eines Motorproblemes sein gesamtes Öl. Das Abschleppunternehmen, dass herbeigerufen wurde beseitigte die Spur. Somit mussten die Wehren, als sie am Einsatzort ankamen nichts mehr unternehmen, da das Fahrzeug schon geborgen war. Der Kreis wurde verständigt und dieser veranlasste durch eine Spezialfirma die Reinigung der Strasse.


Datum: 26.5.09
Einsatzstelle: Gemeidebereich Laberweinting
Einsatzart: THL
beteiligte Kräfte: FFW Laberweinting, FFW Allkofen, FFW Grafentraubach, FFW Neuhofen
Einsatzbericht:

Der Sturm "Felix" sorgte am Dienstag den 26.5.09 im Gemeindebreich Laberweinting wieder für einige umgestürzte Bäume. Um 20.40 Uhr wurden die Feuerwehren Laberweinting, Grafentraubach und Allkofen alamiert um auf den Verbindungsstraßen Laberweinting-Allkofen und Grafentraubach Obergraßelfing einige umgestürtzte Bäume zu beseitigen. Der zweite Alarm folgte um 23.00 Uhr, wo die Wehren Laberweinting und Neuhofen alamiert wurden. Es kam die Meldung, das auf der Verbindungsstraße zwischen Laberweinting und Neuhofen mehrere Bäume die Strasse blockieren. Nach Absuchen sämtlicher Straßen rund um Neuhofen wurde kein Hindernis gefunden. Fehlalarm!!! Gegen 23.30 rückten die Wehren wieder ins Gerätehaus ein und hoften nun auf eine ruhige Nacht. Was auch letztendlich eintrat.


Datum/Uhrzeit 25. + 26.4.09 / 13.00-18.00 Uhr

Einsatzstelle Laberweinting

Einsatzart Sicherheitswache

beteiligte Hilfskräfte FF Laberweinting

Bericht:
Am 25.+26.4 veranstaltete die Firma Auto Moser ihren Tag der offenen
Tür. Auf dem Programm standen Hubschrauberrundflüge. Die FFW
Laberweinting übernahm die Absicherung beim betanken , landen und
starten des Helikopters.


Datum/Uhrzeit 22.04.2009  16:10

Einsatzstelle Laberweinting

Einsatzart THL

beteiligte Hilfskräfte FF Grafentraubach; FF Laberweinting; FF Mallersdorf; Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer; KBM Herbert Dietl

Bericht:

Am Donnerstag, den 22.4.2009 wurde die Feuerwehr Laberweinting zur Bergung havarierter Getränkekästen alarmiert, da ein LKW-Gespann einen Teil seiner Ladung hundert Meter vor Laberweinting verloren hatte.
Die Feuerwehren Grafentraubach und Mallersdorf wurden zur Absicherung des auf der Staatsstrasse 2142 um diese Tageszeit sehr starken Verkehrs nachalarmiert.
Ein Teil der Ladung, der noch intakt war, wurde geborgen. Die Strasse wurde für zwei Stunden von den Feuerwehren gesperrt, bis der Rest der Ladung geborgen worden war.
Ursache für den Verlust der Ladung war vermutlich ein Defekt in der Ladeklappe des Lastwagens.


Datum: 30.03.09
Uhrzeit: 21.15
Einsatzstelle: Ortsrand von Obergrasselfing
Einsatzart: Kleinbrand
bet. Hilfskräfte: FFW Laberweinting; FFW Obergrasselfing; Polizei
Führungskräfte: keine
Bericht:
Am Dienstag den 30.03.09 wurde um 21.15 die FFW Laberweinting und FFW
Obergrasselfing alamiert. Es kam die Meldung, dass am Ortsrand von
Obergrasselfing ein Feuerschein zu sehen sei, aber nichts genaueres
bekannt war. Beim eintreffen der Feuerwehren mit ca. 35 Einsatzkräften
stellte sich heraus, dass am Rande eines bäuerlichen Anwesens der
Besitzer ein offenes Feuer entfacht hatte, dieses natürlich nicht
angemeldet war. Die FFW Laberweinting löschte den Brand ab. Die Polizei
nahm den Sachverhalt auf.


Datum/Urzeit 07.03.2009  21:45

Einsatzstelle Habelsbach

Einsatzart THL

beteiligte Hilfskräfte FF Geiselhöring; FF Laberweinting; Polizei

Führungskräfte vor Ort KBI Werner Schmitzer; KBM Herbert Dietl    

Bericht:
Am 07.03.2009 um 21:43 Uhr wurden die Feuerwehren Geiselhöring und Laberweinting durch die Feuerwehreinsatzzentrale Straubing zum Ausleuchten einer Unfallstelle alarmiert.
Auf der Kreisstraße SR 50 fuhr gegen 20:30 ein PKW von Laberweinting kommend Richtung Habelsbach. Etwa 200m vor der Laberbrücke bei Habelsbach kam das Fahrzeug nach rechts ins Parkett ab, setzte seine Fahrt über eine angrenzende Wiese fort und landetet anschließend in der Laber. Das Fahrzeug versank daraufhin fast vollständig im Wasser.
Der Fahrer konnte sich durch das Schiebedach eigenständig retten, und blieb bei dem Unfall unverletzt.
Die Aufgabe der Feuerwehren Geiselhöring und Laberweinting die mit 20 Mann an der Einsatzstelle waren, bestand darin, die Unfallstelle für die Fahrzeugbergung auszuleuchten und den Verkehr umzuleiten.
Die Wasserwacht Straubing, unterstützte mit 6 Tauchern ein Bergeunternehmen aus Straubing, welches den PKW mittels eines Autokranes aus der Laber zog.
Ebenfalls an der Einsatzstelle waren der 1. Bürgermeister der Gemeinde Laberweinting, Herr Eckl,sowie Kreisbrandinspektor Werner Schmitzer und Kreisbrandmeister Herbert Dietl die den Einsatz leiteten.

 

(Heiko Hasenecker Bilder, Bernd Hirschmann Bericht)